Deutsch-ukrainisches Fest im Jugendcafé

Unser Echo: Ein Beitrag der Gruppe Jugendfoerderung

Dieburg
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Kochen
Ukrainische Frauen bereiten im Jugendcafé das Festmahl vor
Foto: Jugendcafe
Festmahl
Deutsch-ukrainisches Festessen im Dieburger Jugendcafé
Foto: Jugendcafe
Festessen
Deutsch-ukrainisches Festessen im Dieburger Jugendcafé
Foto: Jugendcafe
Mahl
Deutsch-ukrainisches Festessen im Dieburger Jugendcafé
Foto: Jugendcafe
Gericht
Deutsch-ukrainisches Festessen im Dieburger Jugendcafé
Foto: Jugendcafe
Jeden Dienstagnachmittag treffen sich geflüchtete Menschen aus der Ukraine im Dieburger Jugendcafé, um Kontakte untereinander, aber auch mit Einheimischen zu knüpfen. Es sind vor allem Frauen, Kinder und Jugendliche, die dieses Angebot der Stadt nutzen...
Jeden Dienstagnachmittag treffen sich geflüchtete Menschen aus der Ukraine im Dieburger Jugendcafé, um Kontakte untereinander, aber auch mit Einheimischen zu knüpfen. Es sind vor allem Frauen, Kinder und Jugendliche, die dieses Angebot der Stadt nutzen. Gerührt von so viel Hilfsbereitschaft und Unterstützung der Dieburger Bevölkerung wollten sich die ukrainischen Frauen nun auf ganz besondere Weise für diese Gastfreundschaft erkenntlich zeigen und bereiteten ein deutsch-ukrainisches Festessen vor. Einen ganz Tag lang wurde im Jugend-café Gemüse geschnippelt, Teig geknetet, gebacken und gekocht. Heraus kamen allerhand typisch ukrainische Spezialitäten, wie etwa Borscht oder Varenyky. Weit über 60 Gäste konnte Stadtjugendpfleger Paul Huttarsch letzten Dienstag im Jugendcafé begrüßen. Dabei lobte er neben der Initiative der Ukrainerinnen auch das Engagement der vielen Ehrenamtlichen, die die Ukrainehilfe in Dieburg unterstützen und bedankte sich insbesondere bei Margit Prokosch, die alle Sachspendenaktionen von Anfang an koordiniert und mit unermüdlicher Tatkraft den Ukraine-Basar in der Steinstraße aufgebaut hat. Der Dank des Stadtjugendpflegers gilt aber vor allem seiner Kollegin Olesya Wowes, die selbst aus der Ukraine stammt und als zentraler Dreh- und Angelpunkt bei allen Hilfsmaßnahmen, Vermittlungen und Übersetzungen gilt. Mittlerweile haben sich viele freundschaftliche Beziehungen zwischen Dieburgern und ihren ukrainischen Gästen entwickelt. Die Ukrainerin Olena Fryndak brachte es beim kulinarischen Abend so auf den Punkt: „Als wir hierher nach Dieburg kamen, konnten wir es uns nur schwer vorstellen, unter Fremden zu leben. Jetzt fällt es uns schwer, uns vorzustellen, ohne Euch zu leben.“
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