Ausstellungsbesuch des Johannesberger Heimat- und Geschichtsvereins

Unser Echo: Ein Beitrag der Gruppe Johannesberger Heimat- und Geschichtsverein

Johannesberg
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Der Johannesberger Heimat- und Geschichtsverein besucht eine Ausstellung im Stadt- und Stiftsarchiv
Foto: Ulrike Klotz (Mitarbeiterin im Stadt- und Stiftsarchiv)
»As Time goes By« - ein Vierteljahrhundert nach dem Abzug der US-Streitkräfte aus Aschaffenburg Nicht mit dem Bus oder Pkw, sondern zu Fuß »erwanderten« Mitglieder des Johannesberger Heimat- und Geschichtsvereins die sehr informative und aufschlussreiche Ausstellung, die im Schönborner Hof des...
»As Time goes By« - ein Vierteljahrhundert nach dem Abzug der US-Streitkräfte aus Aschaffenburg
Nicht mit dem Bus oder Pkw, sondern zu Fuß »erwanderten« Mitglieder des Johannesberger Heimat- und Geschichtsvereins die sehr informative und aufschlussreiche Ausstellung, die im Schönborner Hof des Stadt- und Stiftsarchiv gezeigt wurde. Der Weg führte über den Oberafferbacher Hainfeldweg, vorbei am Glattbacher Kreuzweg, der in diesem Jahr ein Thema beim Tag des offenen Denkmals sein wird und vom Künstler Bergmann-Franken geschaffen wurde. Der kleine Hunger und die durstige Kehle kamen am Aschaffenburger Fischmarkt zu ihrem Recht.

Durch die Ausstellung führte fachkundig Ulrike Klotz, Mitarbeiterin des Stadt- und Stiftsarchiv. Anschaulich wurde anhand der Fotografien - gefertigt von Stefan Gregor - aufgezeigt, wie sich mit dem Weggang der amerikanischen Streitkräfte die Stadt Aschaffenburg und das Stadtbild in den vergangenen 25 Jahren gewandelt hat. Erklärend und bildlich werden ein Großteil der Veränderungen, die sich mit dem Abzug der US-Streitkräfte »As Time Goes By…Ein Vierteljahrhundert nach dem Abzug der US-Streitkräfte aus Aschaffenburg« ergeben haben, aufgezeigt. So manche persönliche Erinnerung weckte Ulrike Klotz mit ihrer Aussage, dass eine Stadt in der Stadt verloren gegan-gen und sich dafür neue Bereiche ergeben haben. Insbesondere ab 1993 entstand eine Lebenswelt, die den Betrachter fasziniert und an vielen Beispielen festgemacht wurde, wo zum Beispiel das frühere Baseballfeld stand, wo früher Panzer parkten und in welcher Weise die ehemalige Graves-Kaserne Aschaffenburgs heute genutzt wird. Dieser Prozess ist noch nicht abgeschlossen. Beim anschließenden Schoppen in der Schlossweinstube wurden die konkreten Erlebniswelten von Früher und Heute vertieft, denn nicht nur in Aschaffenburg selbst, sondern auch in der gesamten Region war das vielfältige Leben mit den Amerikanischen gegenwärtig.
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