Die 65- Jährigen auf Klassenfahrt nach „Mainhattan“ Bürgstadter Jahrgang 1953/1954 erkundet Frankfurt

Unser Echo: Ein Beitrag der Gruppe Jahrgang 1093/54 Bürgstadt

Bürgstadt
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Gruppenbild2020 vor der Oper
Jahrgang 53/54 vor der Alten Oper Frankfurt
Foto: Albin Platz
Es war Freitag der 20. September 2019, ein sonniger Herbstmorgen, als wir vom Miltenberger Bahnhof umweltfreundlich mit der Bahn Richtung Frankfurt starteten. Aus Nah und Fern hatten sich ehemalige KlassenkameradInnen eingefunden, um einen schönen Tag in lockerer Atmosphäre miteinander zu verbringen...

Es war Freitag der 20. September 2019, ein sonniger Herbstmorgen, als wir vom Miltenberger Bahnhof umweltfreundlich mit der Bahn Richtung Frankfurt starteten. Aus Nah und Fern hatten sich ehemalige KlassenkameradInnen eingefunden, um einen schönen Tag in lockerer Atmosphäre miteinander zu verbringen.
Angekommen am Frankfurter Hauptbahnhof schlugen wir den Weg Richtung Innenstadt ein.
Ein kleines Sektfrühstück, unter freiem Himmel in einem Park, eröffnete den offiziellen Teil des Tages.
Am weltbekannten Frankfurter Römer wartete die Stadtführerin schon auf uns. Mit großer Begeisterung erzählte sie über die Geschichte und Bedeutung der „kleinsten Metropole der Welt“, wie Frankfurt auch oft genannt wird. Obwohl die Stadt ja fast noch zu unserer weiteren Heimat zählt, erfuhren wir viel Neues und Interessantes über sie.
Den Hauch der Geschichte spürte man hautnah in der Paulskirche, der Wiege deutscher Demokratie. Hier tagte 1848 die erste deutsche Nationalversammlung, deren Entwürfe die Grundlage unseres heutigen Grundgesetzes bilden.
Weiter schlenderten wir durch die Schluchten der Glaspaläste des Bankenviertels und erreichten um die Mittagszeit den Platz vor der Frankfurter Börse, wo ein bunter Wochenmarkt reichlich Gelegenheit zu einem Imbiss und Freizeit bot.
Wer in Frankfurt den Überblick behalten will, muss den „Maintower“ erklimmen – ein absolutes „Muss“. Die Skyline, die Neue Altstadt, markante Gebäude, dazwischen viel Grün und das blaue Band des Mains - von oben bot sich ein phantastischer Blick, der die Kontraste der Stadt deutlich machte.
Am späten Nachmittag ging es wieder per DB Richtung Heimat. In der Churfranken-Vinothek wartete schon ein reichhaltiges Büffet, das den kulinarischen Schlusspunkt setzte. Am Ende dieses gelungenen Tages stand dann fest, dass man bis zum nächsten Treffen nicht unbedingt bis zum „runden Geburtstag“ warten sollte.
 

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