FC Bayern-AH in den Lechtaler Alpen

Unser Echo: Ein Beitrag der Gruppe Günther Reisert

Alzenau
1 Min.

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Foto: gueni
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Auch im Jahre 2019 stand der Fronleichnams-Feiertag wieder im Zeichen des traditionellen FC Bayern-AH-Familienausflugs. Erstes Ziel der Fahrt war die Innenstadt von Ulm und der Ulmer-Dom. Anschließend brachte uns unser Reisebus über den Grenzübergang Füssen-Reutte ins Lechtal zu unserem...
Auch im Jahre 2019 stand der Fronleichnams-Feiertag wieder im Zeichen des traditionellen FC Bayern-AH-Familienausflugs.
Erstes Ziel der Fahrt war die Innenstadt von Ulm und der Ulmer-Dom.
Anschließend brachte uns unser Reisebus über den Grenzübergang Füssen-Reutte ins Lechtal zu unserem Ziel, dem familiengeführten 3-Sterne-Hotel Neue Post in Holzgau.
Erster Anlaufpunkt war dann die Sonnenterasse vor dem Hotel. Den aufregenden Anreisetag ließen wir dann nach dem hervorragenden Abendessen in geselliger Runde fröhlich ausklingen.
Am Freitag, stand zunächst die Besichtigung der höchsten und längsten Fußgänger-Seilhängebrücke in Österreich auf dem Programm. Wer wollte, konnte die 200,5 Meter lange, 1,20 Meter breite und 110 Meter hohe Brücke überqueren und wackelnd und mit weichen Knien die herrliche Aussicht genießen.
Nachmittags fuhren wir dann nach Namlos zur höchstgelegenen Brauerei Österreichs. Die 1 ½-stündige „Stadl-Bräu Express-Zugfahrt“ mit ausführlichen Erläuterungen durch den einheimischen „Zugführer“ brachte uns die Natur- und Bergwelt Tirols etwas näher.
Nach dem wiederum sehr guten Abendmenü ging es in die Gaststätte „Dorf-Alm“, kaum 150 m hinter unserem Hotel, zum gemütlichen Beisammensein. Diese Kneipe war wirklich sehr, sehr urig eingerichtet und hatte einen gewissen Tiroler Charme.
Der Samstag stand unter dem Motto „ein bisschen Natur, Schlösser und Berge“. Unser Busfahrer zeigte uns die Lechtaler Alpen und brachte uns unbeschadet nach Füssen. Dort bestaunten wir die Königsschlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau. Beide Schlösser befinden sich nur wenige Kilometer vom Stadtkern Füssens entfernt und locken jährlich über 1,5 Million Besucher an. Wer Lust und Laune hatte, konnte auch etwas bummeln, die Mode- und Geschenkartikel-Geschäfte unterstützen oder der Allgäuer Gastronomie einen Besuch abstatten.
Nach einem ausgewogenen Frühstück begann dann schon die Kofferverladung für die Rückreise.
Die Rückfahrt führte uns dann durch das Tannheimer Tal über den Oberjochpass, vorbei am deutschen Zollanschluss Gebiet Jungholz, irgendwann auf die A 7. Bedingt durch den starken Rückreiseverkehr und die ein oder andere „sinnvolle“ Umleitung lernten wir auch kleinere Dörfer abseits der großen Autobahn kennen. In Alzenau angekommen ging es dann nach vier tollen Tagen ans Verabschieden, aber mit der Voraussicht, dass wir uns im nächsten Jahr wieder am Fronleichnams-Termin zu unserer AH-Tour treffen.

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