Neues spirituelles Angebot: "Gott begegnen..."

Unser Echo: Ein Beitrag der Gruppe Gottesdienst-Teams Pfarreiengemeinschaft Christi Himmelfahrt

Kleinwallstadt
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Gott begegnen...am Kreisel
Foto: Bastian Kraus
Sind Sie heute schon Gott begegnet? Diese Möglichkeit besteht nicht nur im Sonntagsgottesdienst, ist sich Gemeindereferent Rainer Kraus sicher und lädt mit seinem spirituellen Angebot „Gott begegnen….“ alle 2 Monate dazu ein, die Sinne zu öffnen für Gottesbegegnungen im Alltag...
Sind Sie heute schon Gott begegnet? Diese Möglichkeit besteht nicht nur im Sonntagsgottesdienst, ist sich Gemeindereferent Rainer Kraus sicher und lädt mit seinem spirituellen Angebot „Gott begegnen….“ alle 2 Monate dazu ein, die Sinne zu öffnen für Gottesbegegnungen im Alltag. Der Verkehrskreisel in Hofstetten diente am 11. Februar als erster ungewöhnlicher Treffpunkt mit Gott. Zum Einstieg wurden die Teilnehmer angeregt, darüber nachzudenken, wo ihnen heute vielleicht Gott begegnet sei und viele erkannten ihn in ihren Mitmenschen. Die folgende Geschichte vertiefte diese Erfahrungen. Sie erzählte von einer Frau, der Gott höchstpersönlich seinen Besuch angekündigt hatte. Im Eifer ihrer Vorbereitungen schickte sie drei hilfsbedürftige Menschen wieder fort, die an ihrer Haustür klingelten – denn dafür hatte sie keine Zeit, wartete sie doch auf ihren besonderen Gast. Später im Traum erscheint ihr Gott und sagt: „Dreimal habe ich Dich heute aufgesucht und dreimal hast Du mich hinausgewiesen!“. Vielleicht ist es manchmal nötig, alte Gottesvorstellungen zu überdenken, andere Richtungen einzuschlagen, neue Wege zu beschreiten, wenn wir immer mehr von Gott in unserem Leben entdecken möchten. Dabei lässt es sich jeden Tag neu entscheiden, welche „Abfahrt“ aus dem „Verkehrskreisel“ wir nehmen möchten. Anders als im Straßenverkehr fehlen im „Lebens-Kreisel“ jedoch die Wegweiser und nicht immer lässt sich sofort überblicken, welche Auswirkungen unsere Entscheidungen haben werden. Da ist es gut, sich neben Nachdenken und Bauchgefühl auch auf Gott als verlässlichen Begleiter stützen zu können. In Stille dachten die Teilnehmer über wichtige Wendungen und Entscheidungen in ihrem Leben nach und fädelten dabei einen goldenen „Gottesfaden“ durch Löcher eines schwarzen Kartons, der das Leben symbolisierte. So war dieser Faden, wie in unserem Leben, manchmal sichtbar und manchmal nicht. Gelegentlich nehmen wir Gottes Anwesenheit sehr deutlich wahr, oft begreifen wir auch erst im Nachhinein, dass wir begleitet waren. Davon erzählte auch die folgende bekannte Erzählung von den „Spuren im Sand“. In der Bibelgeschichte vom brennenden Dornbusch verspricht Gott den Menschen diese Begleitung, indem Er von sich sagt: Ich bin der „Ich bin da“. Im Vertrauen darauf traten die Teilnehmer nach einem gemeinsamen Lied und einem „Aufbruch-Segen“ gestärkt den Heimweg an. "Gott begegnen...auf dem Berg" heißt es beim nächsten Mal am 9.April um 19 Uhr an der Muttergotteskapelle in Hausen.
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