Montag, 21.06.2021

Kurz mal nicht aufgepasst und schon ist es passiert

Unser Echo: Ein Beitrag der Gruppe Georg-Ackermann-Schule Breuberg

Breuberg
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DRK
Foto: Raemon
Ein Unfall oder Sturz macht schnelles Handeln notwendig. Wie man sich bei Unfällen richtig verhält, war Thema eines Erste-Hilfe-Tages an der Georg-Ackermann-Schule. Solche Veranstaltungen werden schon seit vielen Jahren in enger Kooperation zwischen der GAS und dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) ...
Ein Unfall oder Sturz macht schnelles Handeln notwendig. Wie man sich bei Unfällen richtig verhält, war Thema eines Erste-Hilfe-Tages an der Georg-Ackermann-Schule.
Solche Veranstaltungen werden schon seit vielen Jahren in enger Kooperation zwischen der GAS und dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) durchgeführt. An dem diesjährigen Erste-Hilfe-Tag nahmen alle 10. Klassen teil. Geleitet wurden die Kurse von der Notfallsanitäterin Isabelle Bouschung und dem Rettungsassistenten Harald Will, die beide neben ihrer Tätigkeit beim DRK auch ehrenamtliche Mitglieder der freiwilligen Feuerwehr sind.
Die Schülerinnen und Schüler zeigten großes Interesse an der Thematik. Sie lernten, wie man sich in Notsituationen richtig verhält und was bei Verletzungen und Erkrankungen zu tun ist, denn weit über die traditionelle Erstversorgung bei Unfällen hinaus informierten Frau Bouschung und Herr Will auch über Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall, die zu schwierigen Situationen führen können. Dass die beiden ihr „Handwerk“ verstehen, sah man an der guten Mitarbeit der Schülerinnen und Schüler, den zahlreichen durchdachten Rückfragen und dem Eifer mit dem sie sich an den einzelnen Übungen beteiligten.
Kurz mal nicht aufgepasst ... das galt für diesen Tag nicht, denn alle waren konzentriert bei der Sache. Von dem eigentlichen Thema abgesehen konnten die Schülerinnen und Schüler aber noch andere wichtige Informationen mit nach Hause nehmen.
Nach der 10. Klasse wird für sie ein neuer Lebensabschnitt beginnen, da sie die GAS verlassen und entweder mit weiterführenden Bildungsmaßnahmen oder einer Ausbildung beginnen werden. Welche Möglichkeiten ein freiwilliges soziales Jahr bietet, sich sozial zu engagieren und beruflich zu orientieren war ein wichtiges Thema, das auch an diesem Tag Raum fand. Das DRK verschafft dabei vielfältige Perspektiven, die die Jugendlichen aus erster Hand erfahren konnten.
Die zuständigen Lehrerin der GAS, Frau Raekow, ist überzeugt, dass die Jugendlichen in besonderem Maße davon profitieren, wenn Experten von außerhalb der Schule einen solchen Tag gestalten und stellt fest: „Neben den Erste-Hilfe-Kenntnissen lernen unsere Schülerinnen und Schüler Vorbilder sozialen Engagements und ehrenamtlicher Arbeit kennen.“ Auch die 10.-Klässler äußerten sich begeistert über diesen Tag. Bei einigen wurde das Interesse für eine Karriere im medizinischen Bereich bestätigt oder sogar geweckt.
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