Montag, 27.09.2021

Ein Tag der offenen Tür „der anderen Art“

Unser Echo: Ein Beitrag der Gruppe Franziskanergymnasium Kreuzburg

Großkrotzenburg
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Schulleiter Thomas Wolf im Livevortrag.
Foto: Br. Michael Blasek ofm
Die Parkplätze fast leer, die Stühle in der Aula unbesetzt – so kennt man den Tag der offenen Tür am Franziskanergymnasium Kreuzburg gar nicht! Aber in diesem Jahr ist alles anders… Da coronabedingt nicht auf das Schulgelände eingeladen werden konnte, entschied sich die Schulleitung dazu, auf digita...
Die Parkplätze fast leer, die Stühle in der Aula unbesetzt – so kennt man den Tag der offenen Tür am Franziskanergymnasium Kreuzburg gar nicht! Aber in diesem Jahr ist alles anders… Da coronabedingt nicht auf das Schulgelände eingeladen werden konnte, entschied sich die Schulleitung dazu, auf digitalem Weg über die Homepage zu den interessierten Familien nach Hause zu kommen.
Live konnten sich Besucherinnen und Besucher am Samstag, den 21. November 2020, zu einem Vortrag des Schulleiters Thomas Wolf zuschalten. Dort gab er grundlegende Informationen über die christliche Zielsetzung, den Aufbau und die Angebote der Schule sowie über die Modalitäten des Übergangs von der Grundschule zum Gymnasium. Ein besonderer Schwerpunkt lag in der Darstellung des „Freien Lernbereichs“: Dieses Zusatzangebot der Schule bietet Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, Interessen zu entdecken und Persönlichkeit zu entwickeln. Das Fach „Lernen lernen“ oder das „Eigenständige Forscherjahr“ in der Jahrgangsstufe 8 sind nur einige Beispiele aus dem vielfältigen Angebotsfächer.
Nach dem Vortrag des Schulleiters konnte die Gelegenheit genutzt werden, sich auf weiteren virtuellen Pfaden in verschiedenen Chaträumen noch spezifischer zu informieren und Fragen zu stellen. Besonderes Interesse weckte das Angebot der Einführungswoche, die den neuen Schülerinnen und Schülern in der 5. Klasse Zeit gibt zum intensiven Kennenlernen der neuen Klassenmitglieder, der Klassenleitung und natürlich der neuen Umgebung, sodass ein stabiles soziales Fundament geschaffen werden kann, bevor Leistungen gemessen werden. Die ersten Klassenarbeiten in den Hauptfächern bleiben unbenotet und es werden in den Nebenfächern keine schriftlichen Lernkontrollen im 1. Halbjahr der Klasse 5 geschrieben.
Neben den über die Chaträume gebotenen Einblicken in Fachunterricht gab es eine starke Nachfrage an Gesprächen mit den Vertretern des Schulelternbeirates (SEB) und der Tagesheimschule. Über ihre persönlichen Erfahrungen mit dem Betreuungsangebot der Tagesheimschule berichteten ein Schüler und mehrere Eltern. Darüber hinaus hatten sich Geschäftsführer Bernward Bickmann und Schulseelsorger Bruder Michael Blasek ofm an diesem Vormittag Zeit genommen, um Auskünfte über die Trägerschaft der Schule und die Zusammenarbeit mit dem Franziskanischen Bildungswerk zu geben.
Ein wichtiges Thema für Eltern war natürlich der Anmeldevorgang: Nach der schriftlichen Bewerbung erfolgen Kennenlerngespräche mit den Familien und Beobachtungsnachmittage mit den Schülerinnen und Schülern. In diesem Jahr konnte bislang nur ein Nachmittag mit Gesprächen stattfinden, danach mussten die weiteren Treffen an der Schule aufgrund der Maßnahmen zur Eindämmung der Coronapandemie ausgesetzt werden. Zurzeit wird überlegt, wie sich das weitere Vorgehen bei den Anmeldungen für das kommende Schuljahr gestalten kann.
Trotz des vielfältigen virtuellen Informationsangebotes hoffen alle im nächsten Jahr wieder auf reale Begegnungen.
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