Sonntag, 26.09.2021

Ein besonderer Abiturjahrgang

Unser Echo: Ein Beitrag der Gruppe Franziskanergymnasium Kreuzburg

Großkrotzenburg
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In der obligatorischen Schülerrede gingen Benedikt Dey und Fabian Serfling ebenfalls auf den besonders guten Jahrgang ein. Gemäß ihrem Abimotto verglichen sie ihn mit einem guten Apfelwein, der nur durch das Zusammenkommen unterschiedlichster und einzigartiger Äpfel zu einem hervorragenden Ganzen werden konnte.
Foto: Ingo Kaiser
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Mia Aileen Külzer, Lars Christoph Reining und Felix Panholzer erzielten die Traumnote 1,0. Auf dem Foto zu sehen mit Schulleiter Thomas Wolf vor der Darstellung des Sonnengesangs des hl. Franziskus.
Foto: Birgit Floeth
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Studienleiter Thomas Schreiber und Schulleiter Thomas Wolf demonstrieren die Übergabe der Zeugnisse unter Einhaltung des entsprechendem Abstands.
Foto: Foto Grün
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Stellvertretend für die große Unterstützung aus der Elternschaft dieses Abiturjahrgangs wurden unter anderem Martin Hußing, Manfred Schlitt und Edgar Wagner für ihre Tätigkeit im Schulelternbeirat und Freundeskreis gedankt.
Foto: Foto Grün
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Mit entsprechendem Abstand stellten sich die Abiturientinnen und Abiturienten zur Zeugnisübergabe auf der Bühne der Aula auf.
Foto: Foto Grün
Ein Notendurchschnitt von 2,18 und dreimal die Traumnote von 1,0 sind die Bilanz der diesjährigen Abiturprüfungen am Franziskanergymnasium Kreuzburg, die unter den Einschränkungen des Coronavirus erfolgten...
Ein Notendurchschnitt von 2,18 und dreimal die Traumnote von 1,0 sind die Bilanz der diesjährigen Abiturprüfungen am Franziskanergymnasium Kreuzburg, die unter den Einschränkungen des Coronavirus erfolgten. Besonders erfreulich ist, dass dieser Schnitt sich damit gegenüber dem mittleren Ergebnis der letzten fünf Jahre von 2,22 verbessert hat. Von den 129 zum Abitur gemeldeten Schülerinnen und Schülern bestanden 125 die Prüfungen erfolgreich, und viermal wurde der schulische Teil der Fachhochschulreife zuerkannt.
Etwas früher als geplant endete aufgrund der Corona-Pandemie der „reguläre“ Unterricht der Absolventen bereits am 13. März dieses Jahres. Danach besuchten sie vom 19. März bis 8. Juni 2020 nur noch für ihre schriftlichen und mündlichen Prüfungen die Schule. Auch wenn der äußere Rahmen durch unterschiedliche politische Diskussionen, ob das Abitur deutschlandweit abgesagt werden sollte oder unter welchen Bedingungen es weitergeführt werden kann, nicht günstig war, konnten doch die eigentlichen Prüfungen in gewohnt ruhiger Atmosphäre durchgeführt werden. Die Gruppen wurden verkleinert und auf mehr Räume verteilt, so dass die Abstandsregelungen eingehalten werden konnten.
Auch bei der akademischen Feier zur Übergabe der Abschlusszeugnisse mussten alle Beteiligten wieder die Coronaregelungen beachten. So war es nicht möglich die Angehörigen der Schülerinnen und Schüler an der Feier teilnehmen zu lassen. Die Abiturfeier fand in drei aufeinanderfolgenden Durchgängen in geteilten Gruppen statt. Und doch gelang es, den Anlass feierlich zu gestalten, wofür nicht nur Emma Sophie Adelmann mit zu Herzen gehendem Gesang und Kevin Gyojun Ku mit gekonntem Klavierspiel sorgten.
Studienleiter Thomas Schreiber gab vor der Würdigung der einzelnen Leistungen zu bedenken, dass das Besondere an diesem Jahrgang nicht auf die Prüfungen unter Coronabedingungen reduziert werden sollte. Nicht zu vergessen sei zum Beispiel auch, dass dies der letzte G8-Jahrgang sei.
Bei der Übergabe der Abschlusszertifikate an die einzelnen Abiturientinnen und Abiturienten wurde auf herausragende Erfolge besonders hingewiesen:
Nur mit durchgehend sehr guten Ergebnissen in allen Fachbereichen ist es möglich, eine Gesamtnote von 1,0 zu erreichen. Dies schafften in diesem Jahr Mia Aileen Külzer, Lars Christoph Reining und Felix Panholzer.
Neben zahlreichen fachlichen Leistungen gab es bei der Abiturvergabe aber auch Belobigungen für musikalisches Engagement, Tätigkeiten als Schulfotograf oder im Sanitätsdienst, der Mitwirkung in der Schülervertretung und vieles mehr. Hervorzuheben ist dabei Benedikt Dey, der einen Ehrenpreis als höchste Schülerauszeichnung der Schule erhielt.
Am Ende des offiziellen Teils der Feier nutzten die Schulabgänger noch die Gelegenheit, kurz in einer Runde mit ihrem jeweiligen Tutor zusammen zu stehen und Erinnerungen auszutauschen, so dass der gesellige Teil des Nachmittags auch nicht zu kurz kam.
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