Dienstag, 16.07.2019

Verabschiedung der Abiturientinnen und Abiturienten

Gruppenfoto des Abiturjahrgangs 2019 mit einem Notendurchschnitt von 2,13.
Felix Panholzer
Donnerstag, 27. 06. 2019 - 11:31 Uhr

„Wir knüpfen aufeinander zu, wir knüpfen aneinander an, wir knüpfen miteinander“ sang die Sacro-Pop-AG des Franziskanergymnasiums Kreuzburg im Gottesdienst zur akademischen Feier der Abiturübergabe. Dieses Lied bezog sich auf die Aufnahme der jetzigen Abiturientinnen und Abiturienten an der Schule v...

„Wir knüpfen aufeinander zu, wir knüpfen aneinander an, wir knüpfen miteinander“ sang die Sacro-Pop-AG des Franziskanergymnasiums Kreuzburg im Gottesdienst zur akademischen Feier der Abiturübergabe. Dieses Lied bezog sich auf die Aufnahme der jetzigen Abiturientinnen und Abiturienten an der Schule vor acht Jahren, als das Thema des Einführungsgottesdienstes lautete „Kommt, lasst uns miteinander Netze knüpfen“. Bernward Bickmann, Diakon und Geschäftsführer, blickte in seiner Predigt zurück auf die Netze, die erstellt wurden und gab den Auftrag mit, aus dem Gelernten nun neue Wege zu gehen und neue Knoten zusammenzubinden. Ähnlich klang es bei den weiteren Festrednern in ihren Grußworten an: Nach einem kurzen Rückblick auf die vergangenen Schuljahre schauten sie in die Zukunft. Ohne vorherige Absprache zitierten sowohl der Großkrotzenburger Bürgermeister Thorsten Bauroth in seinen Grußworten als auch die Abiturienten selbst in ihrer Rede den Pfadfinderspruch „Hinterlasst die Welt ein bisschen besser, als ihr sie vorgefunden habt“. Die Absolventen Pascale Klumpp, Christian Deubel und Adrian Weining verbanden in ihrer kritischen Rückschau auf positive und negative Erlebnisse Anekdoten aus ihrer Schulzeit mit einem abschließenden Dank für alles, was ihnen mitgegeben wurde. Schulleiter Thomas Wolf erkannte in seiner folgenden Ansprache erfreut an, dass die Abiturienten beide Seiten der Schulzeit beleuchtet hatten. Die Welt, in die die Jugendlichen entlassen werden, sei bunter als das, was die Kreuzburg zu bieten hat, vielfältiger und reich an Herausforderungen, fuhr er fort. Das Ideal der Schule sei die ganzheitliche Bildung und die Formung der Persönlichkeit.
Den Höhepunkt der Feier bildete neben der Übergabe der Abiturzeugnisse die Würdigung besonderer Verdienste, die sowohl für soziales Engagement als auch für schulische Leistungen ausgesprochen wurden. 20 Schülerinnen und Schülern wurde für ihren Einsatz in der Musik, als Paten für die jüngeren Klassen, als Schulsanitäter und in vielen anderen Bereichen gedankt. Besonders hervor stach dabei Maja-Sophie Wedel.
Als beste Absolventen mit der Traumnote 1,0 konnten gleich sechs Personen auf die Bühne gerufen werden: Hannah Aigner, Helene Romming, Judith Merkel, Tabea Ocker, Julian Kaiser und Noah Mba.
Festlich und unterhaltsam gestaltet wurde die Feier durch das Kreuzburg Orchester und durch die Theater AG der Klasse 5.

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