Kommunale Archive, das Gedächtnis der Gemeinden

Unser Echo: Ein Beitrag der Gruppe Förderverein Alte Schutzengelkirche Gräfendorf

Gräfendorf
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Unser Bild zeigt Gemeindearchivar Hans-Georg Herch bei der Arbeit. Von links nach rechts: Kreisarchivpfleger Bruno Schneider, Roland und Doris Nickel (Obersinn), Joachim Hellmann (Gemünden), Hans-Georg Herch (Gräfendorf) Lotte Bayer (Historischer Verein Gemünden) Erika Scheidt und Christian Gutermuth (Burgsinn), die Teilnehmer des ersten Treffens.
Foto: Johannes Sitter
Kommunale Archive, das Gedächtnis der Gemeinden Erster Austausch mit Kreisheimatpfleger Bruno Schneider Gräfendorf. Kommunale Archive sind Einrichtungen, die als Gedächtnis unserer Gemeinden Informations- und Kulturgut sammeln, erhalten, aufbewahren und erforschen...
Kommunale Archive, das Gedächtnis der Gemeinden
Erster Austausch mit Kreisheimatpfleger Bruno Schneider

Gräfendorf. Kommunale Archive sind Einrichtungen, die als Gedächtnis unserer Gemeinden Informations- und Kulturgut sammeln, erhalten, aufbewahren und erforschen. Im ehemaligen Landkreis Gemünden wird die gesetzliche kommunale Pflichtaufgabe von Ehrenamtlichen geleistet. Damit ihre Arbeit weitere Impulse erfährt, lud Kreisarchivpfleger Bruno Schneider zu einem Gedankenaustausch nach Gräfendorf ein. Dort ist das Archivgut fachgerecht untergebracht. Die Arbeitsräume sind optimal. Sie sind beheizbar, lichtdurchflutet und mit Scanner und PC ausgestattet, stelle er anerkennend fest.
Seit sechs Monaten arbeiten wir gemeinsam, das Zeitgeschehen der jüngeren Vergangenheit digital auf, berichtete Gemeindearchivar Hans-Georg Herch den Engagierten aus Gemünden, Burgsinn und Obersinn. Die Aktenordner der vorhandenen Presseberichte wurden gesichtet, nach Themen unterteilt und mit der vom Gemeinderat Gräfendorf zur Verfügung gestellten Hardware als Dateien im PC abgelegt. Eine logistische Herausforderung, so Johannes Sitter, denn auch in 100 Jahre sollen unsere Nachfahren die Dorf- und Kulturgeschichte nachvollziehen können. Die Arbeit geht gut voran, berichteten Herch und Sitter. Sie zeigten, wie Scan und PC-Ablage funktionieren und wie man Daten findet. Ein gelungenes Treffen sowie ein erster Anstoß für eine Vernetzung der kommunalen Archivarbeit.
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