Samstag, 23.10.2021

Fachakademie verabschiedet 71 Erzieherinnen und Erzieher

Unser Echo: Ein Beitrag der Gruppe FakS

Aschaffenburg
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Freude am Beruf sei die zweite Wegmarke: „Schaut jeden Tag auf die Momente, die euch mit Freude erfüllen. Wenn man will, wird man sie finden. Diese Freude trägt. Mit der Freude verbinde ich: seid keine Erbsenzähler, wenn es um Zeit und Engagement geht...
Freude am Beruf sei die zweite Wegmarke: „Schaut jeden Tag auf die Momente, die euch mit Freude erfüllen. Wenn man will, wird man sie finden. Diese Freude trägt. Mit der Freude verbinde ich: seid keine Erbsenzähler, wenn es um Zeit und Engagement geht. Aber seid auch keine Dummchen, die nicht wissen, wann es zu viel ist. Das ist die Spanne des Berufslebens – das Spannende in unserem Job. Diese Spannung hält man am besten aus, wenn man die Freude immer wieder spürt.
Die letzte Wegmarke umschrieb er als kritischen Optimismus. Die Problemlagen müssten klar benannt werden und es braucht mehr Engagement von Erzieherinnen für ihre beruflichen Rahmenbedingungen. Es ist eben nicht alles gut und es braucht Engagement und den Willen zum Kompromiss. Dazu ermutigte der Schulleiter seine Absolventen: „Seid kritische Optimisten, speist eure Motivation aus der Hoffnung, denn ein solches Berufsleben ist es – mit all seinen Widersprüchen - wert. Vergesst nicht: mit Bildung und Erziehung lässt sich viel bewegen.
Fachakademie für Sozialpädagogik
23.9.2021

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