Dienstag, 19.10.2021

Kindergärten Eichenbühl und Riedern zu Besuch bei der Feuerwehr - 4 Feuerwehrtretautos als Spende übergeben

Unser Echo: Ein Beitrag der Gruppe FFW Eichenbühl

Eichenbühl
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Feuerwehrbesuch
Sie freuen sich über die neuen Feuerwehrautos für den Kindergarten. Im Bild: Eine der beiden Eichenbühler Kindergartengruppen mit (v.rechts: Bürgermeister Günther Winkler, KiGa-Leiterin Carina Walzel und (v.links) Feuerwehrvorstand Jürgen Rauscher und Kommandant Udo Neuberger.
Foto: Siegmar Ackermann
Eichenbühl. Viel staunen und erleben konnten jeweils die Gruppen des Kindergarten Sonnenschein Eichenbühl und des Kindergarten Erftalzwerge Riedern beim Besuch in den jeweiligen Feuerwehrhäusern. Beide Wehren hatten sich viel Mühe gegeben um für die Kleinen einen interessanten Vormittag zu gestalten...
Eichenbühl. Viel staunen und erleben konnten jeweils die Gruppen des Kindergarten Sonnenschein Eichenbühl und des Kindergarten Erftalzwerge Riedern beim Besuch in den jeweiligen Feuerwehrhäusern. Beide Wehren hatten sich viel Mühe gegeben um für die Kleinen einen interessanten Vormittag zu gestalten. Mit großem „aah“ und „oooh“, freudigem Lachen und einem lauten „Danke“ der Kinder wurden als krönender Abschluss des Vormittages je zwei Feuerwehrtretautos für knapp 800 Euro übergeben. Finanziert wurden zwei der Fahrzeuge mit zwei Vorwärts- und einem Rückwärtsgang sowie blinkendem Blaulicht durch die Aktiven der Feuerwehr Eichenbühl, die anderen beiden Unimog-Fahrzeuge hatte die Jugendfeuerwehr mit Mitgliedern aus den Eichenbühler Ortsteilwehren beschafft.

Wie setzt man einen Notruf ab, wer kennt die Nummer 112, was ist ein gutes und was ein böses Feuer? All dies lernten die Kinder bei ihrem Besuch. Wie laut ist das Martinshorn und was gibt es alles auf den roten Autos zu entdecken? Auch im Fahrzeug durften die Kleinen mal Platz nehmen oder mit einem Strahlrohr mal selbst Wasser spritzen. Die Scheu vor dem „unheimlichen Mann“ wurde genommen, als sich ein Feuerwehrmann ganz langsam und mit Erklärungen für den Einsatz als Atemschutzgeräteträger vorbereitete. Der Einsatz war dann in einem vernebelten Raum des Gerätehauses und die Mutigsten durften an der Hand des Feuerwehrmannes durch die dicke Suppe mit durchgehen. Dass der vermeintliche Rauch auch ganz schnell wieder aus dem Zimmer herauskommt, wurde mit dem Belüftungsgebläse eindrucksvoll demonstriert. Insgesamt ein Besuch, der noch für viele Erzählungen bei der Kinderschar gesorgt haben dürfte und durch die Tretautos noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Siegmar Ackermann - Feuerwehr Eichenbühl
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