Samstag, 04.12.2021

Aufführung des Stückes „Aber, aber Herr Pfarrer“

Unser Echo: Ein Beitrag der Gruppe Die närrischen Römer e. V.

Lohr a.Main
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Szene aus
Von links nach rechts: Bastian Gies, Amy Sue Heck, Franziska Väthjunker, Erik Höfling, Tina Welzenbach, Daniela Albert, Jörg Albert, Markus König, Jana Interwies, Lara Vormwald
Foto: Die närrischen Römer e. V.
Ein gelungenes Premierenwochenende feierte die neu gebildete Theatergruppe des Faschingsvereins „Die närrischen Römer e. V“ Ruppertshütten am 3. Novemberwochenende. Mit „Aber, aber Herr Pfarrer“ über drei Akte von Hans Schimmel zauberten die Darsteller eine unvergessliche Komödie auf die Bühne des P...
Ein gelungenes Premierenwochenende feierte die neu gebildete Theatergruppe des Faschingsvereins „Die närrischen Römer e. V“ Ruppertshütten am 3. Novemberwochenende. Mit „Aber, aber Herr Pfarrer“ über drei Akte von Hans Schimmel zauberten die Darsteller eine unvergessliche Komödie auf die Bühne des Pfarrheimes in Ruppertshütten.

Die Laiendarsteller durften sich, der Corona-Situation angemessen, über gut besuchte Vorstellungen freuen, in der es um folgende Handlung ging: Ein Obdachloser namens Freddie Schwarz (Markus König) vermutet nach langer Observation des Pfarrhauses dort einen gemütlichen Platz zum Verweilen. Jedoch wird er von der putzwütigen Pfarrhaushälterin Mathilde Faust (Amy Sue Heck) und dem trinkfreudigen Küster Ottfried Krümel (Bastian Gies) entdeckt und muss in die Rolle des neu angekommenen Pfarrers schlüpfen, da er sonst wegen Einbruchs ins Gefängnis müsste.

Zu allem Übel schaut sein Freund Atze (Jörg Albert) vorbei und hilft ihm, sich richtig in seine Rolle als Pfarrer der Gemeinde zu integrieren. Die neugierige Kirchgängerin Pauline Mandel (Daniela Albert) und ihre beste Freundin Siglinde Schäufele (Tina Welzenbach) mit ihrem moralischen Gewissen, stehen dem neuen Pfarrer mit Rat und Tat zur Seite. Außerdem stehen die Wahlen vor der Tür, weshalb sich der Bankdirektor und Landratskandidat Bernhard Mauschel (Erik Höfling) und die Politikerin Valentine Fiebich (Lara Vormwald) um die Unterstützung des Pfarrers bemühen. Dazu stirbt der Mann von der praktischen denkenden Josefine Maurer (Franziska Väthjunker), und Dorothea Kruse (Jana Interwies) sucht einen Mann, um nicht als alte Jungfer zu sterben. Durch all diese Probleme, die in einer Kirchengemeinde auftreten und die überzeugende Leistung der Darsteller duften sich die Zuschauer über ein unterhaltsames und amüsantes Stück freuen.

Die Leitung der Regie übernahm der 2. Vorstand des Faschingsvereins Peter Vormwald und die 1. Vorsitzende Franziska Vormwald war als Souffleuse aktiv an den gelungenen Aufführungen beteiligt.

Am kommenden Wochenende (26.11 und 27.11.) tritt die Theatergruppe noch einmal mit begrenzter Besucherzahl und wie bereits am letzten Wochenende unter Beachtung der 2Gplus Regelung auf. Sie hoffen, dass die Ruppertshüttner auch an diesem Wochenende die Möglichkeit nutzen, um herzhaft lachen zu können.
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