DLRG Seligenstadt startet nach Corona-Pause in den Präsenzbetrieb

Unser Echo: Ein Beitrag der Gruppe DLRG Seligenstadt

Seligenstadt
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DLRG-Ausbildungsstart
Lehrgangsleiter Marius Müller beim Abseilen.
Foto: DLRG_Seligenstadt
Seligenstadt – Den zweiten Winter in Folge wurde die DLRG Seligenstadt durch die Corona-Pandemie in eine Zwangspause geschickt. Nach Vorgaben des hessischen Innenministeriums musste die Präsenzausbildung der Katastrophenschutzeinheiten aufgrund der hohen Inzidenz in Hessen ab dem 22...
Seligenstadt – Den zweiten Winter in Folge wurde die DLRG Seligenstadt durch die Corona-Pandemie in eine Zwangspause geschickt. Nach Vorgaben des hessischen Innenministeriums musste die Präsenzausbildung der Katastrophenschutzeinheiten aufgrund der hohen Inzidenz in Hessen ab dem 22. Dezember 2021 pausieren. Die Ausbildung fand in dieser Zeit, wie im vergangenen Winter, online per Videokonferenz statt. Dank rückläufiger Infektionszahlen ist eine Präsenzausbildung für alle Bereiche der DLRG seit Anfang März wieder möglich.

So startete die DLRG Seligenstadt ihre Präsenzausbildung am vergangenen Samstag mit einer Fortbildung für ihre Strömungsretter. Zusammen mit der DLRG Hanau und der DLRG Maintal wurde in einer Kleingruppe, unter Einhaltung der Hygienevorschriften (alle 3 x geimpft und tagesaktuell getestet und FFP2-Maskenpflicht), das Abseilen aus großer Höhe sowie der Aufbau einer Flachseilbrücke geübt. Die Ausbildung fand am Gefahrenabwehrzentrum in Hanau unter Leitung von Marius Müller (DLRG Seligenstadt) und Kai Geßner (DLRG Hanau) statt.
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