Donnerstag, 20.09.2018

Vorstand der Funkamateure aus Großkrotzenburg wiedergewählt

DL5RGA
Montag, 30. 01. 2017 - 20:38 Uhr

Am 18. Januar 2017 führte der Ortsverband Großkrotzenburg im Deutschen Amateur Radio Club e.V. seine Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen durch. Den Ortsverband Großkrotzenburg F40 gibt es seit 1973, er hat 23 Mitglieder, die im Umkreis von Großkrotzenburg/Kahl/Alzenau mehrheitlich wohnen...

Am 18. Januar 2017 führte der Ortsverband Großkrotzenburg im Deutschen Amateur Radio Club e.V. seine Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen durch. Den Ortsverband Großkrotzenburg F40 gibt es seit 1973, er hat 23 Mitglieder, die im Umkreis von Großkrotzenburg/Kahl/Alzenau mehrheitlich wohnen.

Wiedergewählt wurden als 1. Vorsitzender Jürgen Nimbler, DF6FQ und als sein Vertreter Roland Gündling, DL5RGA. Die Vereinskasse wird zentral im DARC in der Geschäftsstelle in Baunatal geführt, somit entfällt die Funktion des Kassierers. Alfred Braunbeck gab nach 25 Jahren die Funktion des QSL-Karten-Managers ab, die Versammlung dankte ihm für seine jahrelange Arbeit und ehrte Braunbeck für seine 40-jährige Mitgliedschaft im Ortsverein. QSL-Karten sind Empfangsbestätigungskarten, die unter den Funkamateuren im In- und Ausland für eine durchgeführte Amateurfunkverbindung als deren Nachweis ausgetauscht werden. Diese Funktion wurde von Jürgen Nimbler mitübernommen. Während der Versammlung konnte Jürgen Nimbler zum 1. Januar 2017 ein Mitglied für 50-jährige Mitgliedschaft im DARC, ein weiteres Mitglied für 40-jährige Mitgliedschaft ehren und ein Neumitglied aufnehmen.

Aus dem Tätigkeitsbericht von Nimbler für 2016 geht hervor, dass der Vereinsschwerpunkt in 2016 auf der Teilnahme an der Kurzwellentagung in München, der Fahrt zur HAM-Radio (der großen europäischen Elektronik- und Amateurfunkmesse mit Fachvorträgen) nach Friedrichshafen und der Fahrt zur UKW-Tagung nach Weinheim lag. Einige Mitglieder besuchten zusätzlich deutschlandweit technische Flohmärkte für Amateurfunk und Elektronik. Gemeinsame Bastel- und Antennenprojekte und eine Vielzahl von Funkverbindungen rundeten die Aktivitäten ab. Das Wesen des Amateurfunkdienstes ist sein technisch-experimenteller und sein kommunikativer Anteil, d.h. Antennen, Zubehörteile und Geräte werden teilweise heute noch selbst gebaut und es wird immer wieder von einigen Funkamateuren technisches Neuland betreten. Diese technische Entwicklungen sind in den Fachmedien die Anregung zum Nachbau und weiteren Experimenten für Funkamateure weltweit und für Funkverbindungen mit anderen Funkamateuren in der Nachbarschaft oder in weit entfernte Erdteile rund um den Globus und führen auch zu neuen Freundschaften über die Landesgrenzen hinweg.

Wenn Sie Interesse am Amateurfunk haben, nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf unter DF6FQ@DARC.de, wir informieren sie gerne. Weitere Infos unter http://www.darc.de/der-club/distrikte/f/ortsverbaende/40

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