Dank und Anerkennung für ausgeschiedene CSU-Mandatsträger

Unser Echo: Ein Beitrag der Gruppe CSU Kreisverband Aschaffenburg-Land

Aschaffenburg
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Dank und Anerkennung für Altlandrat Dr. Ulrich Reuter
18 Jahre stand Dr. Ulrich Reuter an der Spitze der Kreisverwaltung. Aschaffenburgs Landrat Dr. Alexander Legler würdigte seinen Vorgänger mit einer kurzweiligen und treffenden Laudatio.
Foto: Thorsten.Rollmann
Ehrung von langjährigen CSU-Kreisräten
Dank und Anerkennung für jahrzehntelange Mitarbeit in der CSU-Kreistagsfraktion Aschaffenburg. Fraktionsvorsitzender Dr. Marco Schmitt ehrte im Beisein von CSU-Generalsekretär Dr. Martin Huber die vor zwei Jahren ausgeschiedenen Kreisräte.
Foto: Thorsten.Rollmann
Kreis Aschaffenburg. Bei einem Sommerlichen Frühschoppen im Kultur- und Sportpark Hösbach ehrte der Vorsitzende der CSU-Kreistagsfraktion Marco Schmitt im Beisein des CSU-Generalsekretärs Martin Huber die ausgeschiedenen CSU-Kreisräte sowie Altlandrat Ulrich Reuter...

Kreis Aschaffenburg. Bei einem Sommerlichen Frühschoppen im Kultur- und Sportpark Hösbach ehrte der Vorsitzende der CSU-Kreistagsfraktion Marco Schmitt im Beisein des CSU-Generalsekretärs Martin Huber die ausgeschiedenen CSU-Kreisräte sowie Altlandrat Ulrich Reuter. In ihrer Begrüßung streifte die Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Andrea Lindholz aktuelle Politische Themen.  Landrat Alexander Legler würdigte die Verdienste seines Vorgängers, der in 18-jähriger Tätigkeit Maßstäbe für die Weiterentwicklung des Landkreises gesetzt habe. Die beiden neuen Realschulen in Bessenbach und Großostheim, die Fusion des Kreiskrankenhauses Wasserlos mit dem Klinikum und die hohe Bildungsqualität an den Kreisschulen seien nur drei Beispiele. Fraktionssprecher Schmitt dankte seinem Vorgänger Karlsteins Altbürgermeister Helmut Winter für 37 Jahre Arbeit im Kreistag. Von 1996 bis 2016 stand er an der Spitze der Fraktion. Mit hohem persönlichem Einsatz und großer Fachkompetenz habe er erfolgreich gewirkt. Winter sei ein vielseitiger Mensch: Philologe, Pädagoge, Analytiker, Heimatforscher, Umweltschützer, Spessartfreund, Musiker, Familienmensch, überzeugter Christ und leidenschaftlicher Politiker. Hiervon habe die CSU immer sehr profitiert. Winfried Bruder war 12 Jahre im Kreistag. Als Bürgermeister von Karlstein habe er seine Erfahrung mit pragmatischen Vorschlägen eingebracht. Josef Kilgenstein war sechs Jahre dabei. Als Bürgermeister von Westerngrund sei er ein wichtiger Vertreter des Kahlgrundes gewesen. Eine Periode war Erich Lippert, ein Urgestein der Hösbacher Kommunalpolitik im Kreis tätig. Sailaufs 2. Bürgermeisterin Margit Menke war 18 Jahre im Kreistag. Sie habe nie gefehlt, wenn sie gebraucht wurde. Krombachs Altbürger-meister Reiner Rosenberger war sechs Jahre Kreisrat. Schmitt lobte seine konstruktive Mitarbeit. Zwei Perioden war Franz Roth aus Weibersbrunn das Sprachrohr des Spessarts. Niemand gehörte dem Kreistag länger an als Franz Staudt (Mainaschaff) von 1972 bis 2020,48 Jahre lang war er dabei. Helga Stein sei 24 Jahre im Kreistag gewesen. Sie habe in ihrer Zeit nahezu allen Ausschüssen angehört. Frank Wissel aus Mömbris gehörte 21 Jahre lang der Fraktion an. Als Repräsentant der Feuerwehren sei er hier der erste Berater gewesen. Als Kreisbrandrat sei er weiterhin für den Landkreis tätig. Mehrfach rückte Günther Zellmann aus Kahl ins Kreisgremium nach. Seine Amtszeit summierte sich auf zehn Jahre. Die beiden ehemaligen Bürgermeister Fridolin Fuchs (Glattbach) und Erich Schäfer (Mespelbrunn) gehörten 18 beziehungs-weise zwölf Jahre dem Kreistag an. Eine Gedenkminute galt Hubert Friedrich aus Großostheim der im Oktober 2018 verstarb. thro

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