Selbsthilfe Körperbehinderter Aschaffenburg Stadt und Land acht Tage in Altötting

Unser Echo: Ein Beitrag der Gruppe BSK Stadt und Land

Hösbach
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Hebebühne behindertengerechter Bus
Foto: Rita Zecha
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Selbsthilfe Körperbehinderter Aschaffenburg Stadt und Land 8 Tage in Altötting
Foto: Rita Zecha
Dank eines behindertengerechten Busses konnten 42 Personen, davon einige Gehbehinderte, mehrere Rollstuhlfahrer und Teilnehmer mit Rollatoren acht wunderbare Tage im behindertengerechten Caritashaus „St...
Dank eines behindertengerechten Busses konnten 42 Personen, davon einige Gehbehinderte, mehrere Rollstuhlfahrer und Teilnehmer mit Rollatoren acht wunderbare Tage im behindertengerechten Caritashaus „St. Elisabeth“ in Altötting erleben. Und das bereits seit 1995 zum neunten Mal. Altötting ein erholsamer Ferien- und Wallfahrtsort hat für Rollstuhlfahrer viel zu bieten und ist auch ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge. So konnten die Teilnehmer vier Ausflüge in die Umgebung von Altötting erleben.
Ein Ausflug führte zum Wallfahrtsort Maria Eck. Martina Fleckenstein überraschte in der Wallfahrtskirche mit einer Andacht, die sich inhaltlich besonders auf Behinderte bezog.
Reinhard Fleckenstein organisierte eine Busfahrt zum „Haus der Berge“ in Berchtesgaden.
Zu einem erholsamen Urlaubstag wurde die Fahrt zum Waginger See, sowie auch der Ausflug am nächsten Tag zur Winklmoos-Alm.
In der Freizeit konnten die Teilnehmer den Wallfahrtsort Altötting auf eigene Faust erkunden, der eine Mischung von Kirchen, Kultur und Atmosphäre bietet. Geprägt ist Altötting ganz besonders durch die Gnadenkapelle. Diese war auch Höhepunkt für viele der Behinderten, die oft mit ihrem Sorgenrucksack die Gnadenkapelle besuchten.
Weitere Erlebnisse werden in Erinnerung bleiben:
So die Fronleichnamsprozession, die „Dult“ am Dienstagabend, die Stadtführung von Herrn Randl, die lauen Abende im gemütlichen Garten, die unterhaltsamen Abende im Hause wie der Weinabend, den Auftritt der „Fleck- Dirndln,“ der Musikabend und der Abschiedsabend.
Dankbar sind alle Behinderte und Nichtbehinderte bzw. Betreuer für die
großartige Gemeinschaft und die gegenseitige Unterstützung, welche die Fahrt zu einem unvergesslichen Erlebnis werden ließ.
Die 1. Vorsitzende Rita Zecha, Organisatorin und Leiterin der 8-tägigen Fahrt, bedankte sich am Abschiedsabend beim Hausleiter Christian Randl für die herzliche Aufnahme an allen neun Aufenthalten seit 1995 in seinem hervorragend geführten Hause. In ihrer Abschiedsrede sagte sie:
„Voller Tatendrang veränderte Herr Randl seit dieser Zeit dieses Haus. Ein neuer behindertengerechter Trakt wurde angebaut, der Garten zu einem kleinen Park angelegt. Wichtig war ihm dabei, dass dadurch die heimelige Atmosphäre nicht verlorenging,
welche wir immer wieder aufs Neue zu spüren bekamen.
Zum Abschluss sagte Rita Zecha zu Herrn Randl und seinem Team:
„ Auf Wiedersehen, so Gott will!“
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