Dienstag, 22.06.2021

Futter für die Bienen……. .......und auch für andere Insekten! F ………und auch für andere Insekten!

Unser Echo: Ein Beitrag der Gruppe Arbeitskreis Natur e.V.

Heimbuchenthal
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Der Vorsitzende beim SÄen
Foto: ArbeitskreisNatur
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Günther beim "anspannen" des Pfluges
Foto: ArbeitskreisNatur
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Zuerst wurden die "Wössem" abgerecht
Foto: ArbeitskreisNatur
Bereits Anfang des Jahres wurde der Arbeitskreis Natur e.V. (AKN) von der Mespelbrunner Bürgermeisterin Steffi Fuchs gefragt, ob es möglich sei, auf einem gemeindeeigenen Grundstück unterhalb des Friedhofes eine Blühwiese anzulegen...
Bereits Anfang des Jahres wurde der Arbeitskreis Natur e.V. (AKN) von der Mespelbrunner Bürgermeisterin Steffi Fuchs gefragt, ob es möglich sei, auf einem gemeindeeigenen Grundstück unterhalb des Friedhofes eine Blühwiese anzulegen.
Nach dem positiven Bescheid unserer „Fachleute“ – es musste nachgeschaut werden, ob in dieser Hanglage ein Arbeiten mit dem Traktor möglich ist -pflügte Günther vor 14 Tagen mit seinem „Bulldog“ die Wiese um und ebnete das Feld mit einem Kultivator. Beide Ackergeräte hatte der AKN im letzten Jahr von einem Heimbuchenthaler Hobby- Landwirt erworben und nach einer gründlichen Überholung kamen Pflug und Kultivator nun erstmals zum Einsatz.
Besser wäre es allerdings gewesen, das Grundstück im Spätherbst umzupflügen, damit die Grassoden hätten verrotten können. So mussten wir nochmal mit vier Helfern antreten, um die obenliegenden Grasbüschel (in unserem Dialekt „Groswössem) abzurechen. Mit etwas Mühe konnten wir einen brauchbaren, fast feinkrümeligen Boden herrichten.
Hubert säte dann die Fläche ein, Harry, Martin und Tadeusz harkten den Samen leicht in die Erde. Als Saatgut verwendet wurde die „Veitshöchheimer Bienenweide“, die eine artenreiche und ausdauernde Blühmischung ist. Sie bietet nicht nur der Honigbiene Nahrung, sondern auch vielen Wildbienen, Schmetterlinge und andere Insekten. Die Mischung besteht aus ein- und mehrjährigen Wildkräutern, die mit ihrer Blühfreudigkeit ein reiches Nektar- und Pollenangebot von April bis November bereit halten.
Hoffen wir, dass etwas Regen fällt, damit die angelegte Blumenwiese sich ebenso schön entwickelt, wie die die Wiesen in der Heimbuchenthaler Elsavastraße und auf der „Wüstenhöhe“.
Für den AKN: Hubert Brand
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