Freitag, 16.11.2018

Aktionsprojekt „blühender Hochspessart“ Jeder kann mitmachen - so das Motto der AiH gGmbH

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Dienstag, 10. 04. 2018 - 08:31 Uhr

Das Insektensterben nahm die gemeinnützige GmbH Aktiv im Hochspessart (AiH) zum Anlass für eine Kooperation mit dem „Netzwerk Blühende Landschaft“ und „BienenBlütenReich“ und startete ein besonderes Projekt: „blühender Hochspessart“...

Das Insektensterben nahm die gemeinnützige GmbH Aktiv im Hochspessart (AiH) zum Anlass für eine Kooperation mit dem „Netzwerk Blühende Landschaft“ und „BienenBlütenReich“ und startete ein besonderes Projekt: „blühender Hochspessart“. Mit dem Projekt soll der Natur- und Tierschutz gefördert und die Region Hochspessart noch attraktiver gemacht werden.

Wir tragen eine große Verantwortung. Jeder ungenutzte Winkel einer Landschaft, der nicht gepflügt, gemäht, geschnitten oder regelmäßig gepflegt wird, kann Lebensraum für Blütenbesucher sein. Denn die wilde Wiese´ oder das ,unordentliche Feld´ sind oft wertvollster Lebensraum.

Verschiedene Vorträge bieten den Besuchern und Interessierten die Möglichkeit, sich zu informieren und aktiv zu werden. Im Januar war die Wildlebensraumberaterin für Unterfranken Fachzentrum Agrarökologie, Anne Wischemann, im Haus der offenen Tür (HoT) zu Gast. Unter den zahlreichen Zuhörern waren Imker, Landwirte, Jäger, Waldbesitzer ebenso wie Großgrundbesitzer und Privatleute. Tenor der Veranstaltung war die Aufklärung, was zur Förderung der Artenvielfalt in der Kulturlandschaft beiträgt und welche Möglichkeiten es gibt, diese Flächen für unsere Wildtiere ökologisch aufzuwerten um Lebensräume für Feldhasen, Rebhühner und blütenbestäubende Insekten zu erhalten, verbessern oder neu zu schaffen.

Fortsetzung der Informationsreihe bildete der Vortrag „Mein summender Garten oder insektenfreundliche Blühflächen im Garten“ von Jenny Kummer, Dipl.-Ing. (FH) für Gartenbau, Kreisfachberaterin für Gartenkultur und Landespflege am Landratsamt Aschaffenburg. Sie gab den 14 Besuchern eine kurze Einführung in ökologische Zusammenhänge zum Thema Insektensterben. Mit nach Hause gab sie den Gästen nützliche Tipps und einfache Anregungen, wie eine Wildblumenwiesen und insektenfreundlichen Ansaaten gestaltet sein können, welche Gehölze Insekten gern mögen und vieles mehr.

Auch die Jüngsten will die AiH erreichen und für den Natur-und Tierschutz sensibilisieren. Zusammen mit dem Haus für Kinder St. Georg startet am Freitag, 18. Mai 2018, von 14.30 bis 15.30 Uhr, das Projekt „Biene Maja“ im Haus der offenen Tür. Der Imker, Herr Gehrig, klärt auf, wie Honigbienen eigentlich wirklich leben und warum Bienen so wichtig sind. Wozu der Stachel dient, oder warum diese Insekten auch einen Panzer haben. Natürlich, im wahrsten Sinne des Wortes, darf dann auch mal vom Ho

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