Donnerstag, 15.04.2021
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In der Zukunftswerkstatt Pläne schmieden oder beim Generationencafé im Haus der offenen Tür (HoT) von der „Kristallfee vom See“ Jeanette Roth aus dem Kahlgrund verzaubert werden

Unser Echo: Ein Beitrag der Gruppe Aktiv_im_Hochspessart

Heinrichsthal
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Foto: aktiv_im_hochspessart
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Heinrichsthal. Der erste Stammtisch Zukunftswerkstatt im Haus der offenen Tür (HoT) traf sich Ende Juli. 14 Teilnehmer fragten nach, äußerten offen ihre Meinung, diskutierten über Ideen und mögliche Projekte...
Heinrichsthal. Der erste Stammtisch Zukunftswerkstatt im Haus der offenen Tür (HoT) traf sich Ende Juli. 14 Teilnehmer fragten nach, äußerten offen ihre Meinung, diskutierten über Ideen und mögliche Projekte. Die Zukunftswerkstatt soll sich als regelmäßiger Treff etablieren und vierteljährlich stattfinden, o das einstimmige Fazit der Auftaktveranstaltung.
Bereits gut angelaufen ist das Generationencafé, das jeden letzten Sonntag im Monat öffnet und nur dann ausfällt, wenn andere Veranstaltungen im Ort stattfinden. Am vergangenen Sonntag stand das Generationencafé unter einem besonderen Motto. Die „Kristallfee vom See“ Jeanette Roth aus dem Kahlgrund verzauberte rund ein Dutzend Gäste, die aktiv als Frosch, Hexe oder Prinzessin in das Erzählen eingebunden wurden. „Märchen und Musik bringt alle zusammen“, stellte eine der Besucherinnen fest. Die Altersspanne beim Generationencafé reichte von zwei bis 90 Jahren.
Generationenübergreifende Angebote sind eines der Ziele der AiH, fasste AiH-Gründer Ralf Domdey zusammen. Auf Bestand aufbauen und Visionen entwickeln, lautet der Nenner der Zukunftswerkstatt. In Planung ist ein Imagefilm über Heinrichsthal. Mitmachen können sportlich Interessierte bei der Mittwochs-Frauen-Radgruppe, die jeweils ab 18.30 Uhr ein- bis zweistündige Radtouren unternimmt. Das HoT mit seinem Programmangebot versteht sich als Ergänzung zu dem der Ortsvereine- und Organisationen, betonte Domdey. Schon jetzt ist das HoT mit der Gemeinde und dem Kindergarten vernetzt. Angestrebt wird ebenfalls eine verstärkte Kooperation mit den Ortsvereinen.
„Der Vorteil des HoTs sind kurze Wege und, dass man auch spontan kommen kann“, brachte eine Teilnehmerin der Zukunftswerkstatt ihre Meinung zum Ausdruck. Im HoT greift das Prinzip der Solidarität. Den laufenden Betrieb des AiH und des HoTs ermöglichen ehrenamtliches Engagement, Spenden und einen Zuschuss der Gemeinde für die Arbeit der Sozialreferentin, Stephanie Axhaj, in Höhe von 1000 Euro monatlich. Die Anschubinvestition in Höhe von 494000 Euro leistete Gründer Domdey. Davon 400000 Euro über ein Darlehen. Die Bürgermitarbeit an den Projekten und die Geschäftsführung erfolgt ausschließlich ehrenamtlich. An Spenden sind bislang rund 2500 Euro zusammengekommen, bilanzierte Domdey.
Aktuelle Informationen zum Programm auch unter www.aktivimhochspessart.de Aktiv im Hochspessart. Aktiv im Hochspessart

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