Montag, 20.05.2019

1745 Einsatzstunden der Freiwilligen Feuerwehr Kirchzell im Jahr 2018

Mittwoch, 13. 03. 2019 - 13:43 Uhr

Kommandant Frank Schäfer hob in seinem Bericht bei der Generalversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Kirchzell unter den 18 abgehaltenen Übungen die Großübung in Preunschen und die THL-Übungen in Breitenbuch und Watterbach hervor...

Kommandant Frank Schäfer hob in seinem Bericht bei der Generalversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Kirchzell unter den 18 abgehaltenen Übungen die Großübung in Preunschen und die THL-Übungen in Breitenbuch und Watterbach hervor. Er lobte die erfolgreiche Teilnahme an der baden-württembergischen Leistungsprüfung auf dem Airfield in Heidelberg.
In einem mit 54 Einsätzen ereignisreichem Jahr wurden insgesamt 1745 Einsatzstunden geleistet. Die Einsätze untergliederten sich in 12 Brandeinsätze, 26 THL-Einsätze, 14 Sicherheitswachen und 2 sonstige Tätigkeiten. In der Gesamtgemeinde Kirchzell wurden etwas mehr als 3000 Einsatz-Stunden geleistet. Die hohe Zahl hing mit den Großeinsätzen nach Unwetter in Ottorfszell, dem Scheunenbrand in Watterbach und denen durch einen Zündler verursachte Waldbrände in Amorbach zusammen.
Mirko Schäfer, Anna Steiniger und Xena Dreiseitel wurden per Handschlag durch Kommandant Frank Schäfer in den aktiven Dienst übernommen.
Schriftführer Thomas Kunz verlas das Jahresprotokoll 2018. Er berichtete unter anderem von der erfolgreichen Teilnahme am der Leistungsprüfung THL, der erneuten Ausrichtung des Herbstfestes und verwies auf des kommende Jubiläumsfest 145 Jahre Feuerwehr Kirchzell vom 17. bis 18. August 2019.
Jugendwart Patrick Walter berichtete der Versammlung von den ausgerichteten Jugendwettspielen zum Jubiläum 40 Jahre Jugendfeuerwehr Kirchzell mit Gründung der Kinderfeuerwehr und der erfolgreichen Teilnahme am Wissenstest zum Thema Fahrzeugkunde.
Kassier Stefan Röcklein informierte die Versammlung über die Kassenlage des Feuerwehrvereins. Kassenprüfer Christopher Breunig, der die Kasse mit Erich Frank geprüft hatte, bescheinigte ihm eine einwandfreie Kassenführung.
Bürgermeister Stefan Schwab lobte den Ausbildungsstand der Wehr und dass die vielen schweren Einsätze gut gemeistert wurden. Er berichtete von der schwierigen Standortsuche für das künftige Gerätehaus. Leider seien Verhandlungen für einen Grundstückserwerb der ehemaligen Gärtnerei sowie auch der Omnibushalle gescheitert. Übereinstimmend mit Kommandant Frank Schäfer sind einsatztaktische Vorgaben und die Einhaltung der Hilfsfristen für die Standortsuche entscheidend. Deshalb soll durch eine Bauvoranfrage die baurechtliche Zulässigkeit eines Ausbaus des jetzigen Standorts unter Einbezug des Wasserwirtschaftsamtes stattfinden.

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