Donnerstag, 23.05.2019

Mit Erasmus+ in die Normandie, der Partnerregion Unterfrankens

Die Auszubildenden im Gastgewerbe besuchen den malerischen Hafenort Honfleur
Berufliches Schulzentrum Aschaffenburg
Montag, 13. 05. 2019 - 15:39 Uhr

Zum zweiten Mal im Schuljahr 2018/2019 erhielten 12 Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, ein 10-tägiges Praktikum im europäischen Ausland zu absolvieren. Vom 16.03. bis zum 06.04.2019 besuchten die Auszubildenden im Bereich Ernährung der Berufsschule III die Stadt Caen in der französischen Norm...

Zum zweiten Mal im Schuljahr 2018/2019 erhielten 12 Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, ein 10-tägiges Praktikum im europäischen Ausland zu absolvieren. Vom 16.03. bis zum 06.04.2019 besuchten die Auszubildenden im Bereich Ernährung der Berufsschule III die Stadt Caen in der französischen Normandie. Dort arbeiteten sie unter dem Thema «CSI 4.0 - Collecting Skills in the Hotel- and Catering Industry» in Hotels oder Restaurants und waren im Service und der Küche tätig.
Zu den Aufgaben der Auszubildenden gehörten unter anderem das Anrichten französischer Speisen und Desserts, das Eindecken der Tische und natürlich das Bedienen der (internationalen) Gäste. Außerdem absolvierten die Teilnehmer einen vorbereitenden Englisch- und Französischkurs, um ihre Sprachkenntnisse zu vertiefen.
In unserer Partnerschule erstellten die Erasmus+-TeilnehmerInnen Präsentationen über ihren französischen Aufnahmebetrieb. Neben ihrer Arbeitserfahrung hatten sie den Auftrag, vorgegebene Lernergebnisse zu erreichen. Dazu zählten u. a. Teamfähigkeit, selbstständiges, zielorientiertes Arbeiten sowie der Wissenserwerb über typische französische Speisen und Getränke. Die Köche erkannten vor allem Unterschiede in den Rezepturen und den Zubereitungsarten zu Deutschland. Alle TeilnehmerInnen konnten im Rahmen des Projekts ihre Fachkompetenz erweitern. Durch gemeinschaftliche Aktivitäten wie z.B. dem Besuch der Hauptstadt Paris, des malerischen Hafenortes Honfleur und dem Ausflug zum Mont-Saint-Michel lernten die Schülerinnen und Schüler die französische Kultur besser kennen.
Leo, ein Auszubildender aus dem 3. Lehrjahr, stellte im Abschlussinterview fest, dass der Austausch absolut empfehlenswert sei und dass er eine sehr gute Möglichkeit darstelle, ein anderes Land zu bereisen und dessen Kultur und Küche kennen zu lernen und zu erfahren.
Insgesamt war der Auslandsaufenthalt ein voller Erfolg, nicht zuletzt dank der Ausbildungsbetriebe, der betreuenden Lehrerkräfte und der finanziellen Unterstützung durch die Europäische Union.
C. Luder und E. Werner

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