Montag, 19.08.2019

Geiselbach

Erstmalig urkundlich erwähnt wurde Geiselbach in einem Kaufvertrag aus 1269. Die neuen Herren, die Adelsgeschlechter von Büdingen, von Hanau, von Rannenberg und der Ritter Erpho von Orb, wurden 1278 abgelöst von der Gelnhäuser Patrizierin Irmgard Ungefüge. Das Kloster Seligenstadt behielt dann die Herrschaft über Geiselbach bis zur Säkularisation 1802.

Main-Echo berichtet aus Geiselbach

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Verkehrsunfall bei Geiselbach am 22.01.2018

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Kolpingsfamilie sammelt Süßes

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Gartenbau-Urgestein Wilhelm Elsässer tot

Handzahme Reptilien mit Rundumblick

Schnelles Internet: Infoabend des Mömbriser Gewerbevereins als Plädoyer für Glasfaserausbau

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