Freitag, 22.06.2018

Wissenschaft

Wissenschaft aus Deutschland und der Welt

Bristol (dpa) 21.06.2018

Morgens wird eher analytisch getwittert, abends emotional

US-Präsident Trump mit seinen morgendlichen Twittersalven scheint eine Ausnahme zu sein: Einer groß angelegten Auswertung von Tweets zufolge denken die meisten Menschen in den frühen Morgenstunden nämlich eher analytisch und kühl, während sie erst abends emotional und impulsiv werden.

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Santiago de Chile (dpa) 21.06.2018

Steigender Meeresspiegel bedroht Statuen auf der Osterinsel

Mit ihren jahrhundertealten Steinfiguren mutet die Osterinsel mitten im Pazifik als verwunschenes Reiseziel an. Doch viele dieser Moai an der Küste sind gefährdet, denn mit steigendem Meeresspiegel nähert sich Wasser dem Unesco-Welterbe. Für Schutzmaßnahmen fehlt aber Geld.

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Potsdam (dpa) 20.06.2018

Astronautennahrung für Kühe könnte die Umwelt schonen

Industriell hergestelltes Proteinpulver könnte den irrsinnigen weltweiten Flächenverbrauch für Viehfutter eindämmen. Auch der Ausstoß von Treibhausgasen könnte deutlich sinken. Entwickelt wurde das Mikrobenprotein aber nicht für die Mägen von Kühen.

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Berlin (dpa) 20.06.2018

Mortler: Nasenspray könnte Zahl der Drogentoten senken

Die Zahl der Drogentoten in Deutschland könnte aus Sicht der Bundesdrogenbeauftragten Marlene Mortler (CSU) mit Hilfe eines Notfallmedikaments gesenkt werden. Sie setze «große Hoffnungen» in das Mittel Naloxon als Nasenspray, um Leben zu retten, erklärte Mortler.

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Ann Arbor (dpa) 20.06.2018

Blick aufs Smartphone stört Eltern-Kind-Beziehung

Auf dem Spielplatz ist der Blick aufs Smartphone für viele Eltern spannender als das Backen von Sandkuchen. Was heißt das für die Kinder?

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Mexiko-Stadt (dpa) 19.06.2018

WWF: Zahl der Jaguare in Mexiko hat zugenommen

In Mexiko gibt es wieder mehr Exemplare der stark bedrohten Jaguare (Panthera onca). Derzeit gebe es rund 4800 der Tiere in dem lateinamerikanischen Land, erklärte die Umweltorganisation WWF in einer Mitteilung.

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Gütersloh (dpa) 19.06.2018

Immer mehr künstliche Kniegelenke

Immer mehr künstliche Kniegelenke werden eingesetzt - laut Studie auch bei Jüngeren unter 60 Jahren. Medizinisch erklärbar sei der Trend nicht - eher finanziell. Wird zu schnell operiert? Chirurgen sagen: Der Patient wünscht es. Aus den Kliniken kommt Kritik.

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Gnotzheim (dpa) 17.06.2018

Alte Apfelsorten finden immer mehr Liebhaber

Wegen des Klimawandels und des Insektensterbens könnten Streuobstwiesen wieder wichtiger werden. Meist wachsen hier zudem alte Obstsorten abseits des vereinheitlichten Supermarkt-Geschmacks. Für historische Äpfel und Birnen finden sich immer mehr Liebhaber.

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Bremen (dpa) 17.06.2018

Himmlisches Hochbeet: Tomaten sollen in Satelliten wachsen

So viel Aufmerksamkeit wurde wohl selten einer Tomate zuteil. Auf der Raumstation ISS sind schon Blumen und Salat gewachsen. Jetzt wollen Forscher Tomaten züchten - in einem Satelliten. Schon mit einem kleinen Früchtchen wären sie äußerst zufrieden.

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Moskau (dpa) 15.06.2018

Gerst hilft bei Außeneinsatz

Astronaut Gerst hat schon in seiner ersten Woche eine wichtige Aufgabe auf der Raumstation.

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Genf (dpa) 15.06.2018

Baustart am neuen Cern-Teilchenbeschleuniger

Mit dem Ausbau des weltgrößten Teilchenbeschleunigers (LHC) sollen die Grenzen der bislang bekannten Physik gesprengt werden. Bei der Europäischen Organisation für Kernforschung (Cern) im französisch-schweizerischen Grenzgebiet bei Genf fiel der Startschuss für das Projekt.

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Köln (dpa) 15.06.2018

Pommes und Chips sind Belohnung fürs Gehirn

Warum können viele Menschen die Finger nicht von ungesundem Essen wie Chips oder Pommes lassen? Weil die Kombination von Fett und Kohlenhydraten eine Belohnung fürs Gehirn ist.

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München (dpa) 15.06.2018

Forscher: O-Beine durch Profi-Fußballtraining im Jugendalter

Fußball zählt zu den beliebtestens Sportarten bei Jugendlichen. Gerade jetzt zum Beginn der WM schlagen die Herzen höher, wenn das Leder rollt. Doch Fußball als Leistungssport im Wachstumsalter kann später Probleme bringen - an den Knien.

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Nürnberg (dpa) 14.06.2018

Experten: Viele Fußamputationen bei Diabetes vermeidbar

Schon eine relativ kleine Wunde am Fuß kann bei Diabetes-Patienten lebensgefährlich werden - Amputationen sind keine seltene Folge. Dabei könnten diese schwerwiegenden Eingriffe oft verhindert werden.

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