Wenn Seelenforscher für Hungerlöhne schaffen

Beruf: Psychotherapeuten bekommen während praktischer Ausbildung oft nur minimale Vergütung - Dafür verschulden sich nicht wenige

Aschaffenburg
Experte: Enges Wechselspiel zwischen Diabetes und Depression
60 Euro. 60 Euro im Monat. So hoch war die Vergütung, die Konstantina Richter 2004 in ihrer Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin (PIA) in einer Klinik im hessischen Hochtaunuskreis bekam. Zu wenig, um eine Wohnung davon zu bezahlen. Zu wenig, um jeden Morgen mit öffentlichen Verkehrsmitten zur Klinik und jeden Abend wieder nach Hause zu kommen. Viel zu wenig, um sich auch nur annähernd davon zu finanzieren.
Danke, dass Sie MAIN-ECHO lesen
Zum Weiterlesen bitte kostenlos registrieren
Bereits registriert? Anmelden
oder
Alle Bilderserien, Videos und Podcasts
Meine Themen und Merkliste erstellen
Kommentieren und interagieren
Unterstützen Sie regionalen Journalismus.
Alle Abo-Angebote anzeigen