DIHK: Mögliche Cyberattacke - IT-Systeme heruntergefahren

Berlin/Dortmund (dpa)
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Kriminalität im Netz
Die DIHK sind womöglich Opfer einer Cyberattacke geworden.
Foto: Sebastian Gollnow/dpa/Illustration
Die Industrie- und Handelskammern in Deutschland sind womöglich Opfer einer Cyberattacke geworden. Aus Sicherheitsgründen wurden die IT-Systeme heruntergefahren.

Wegen einer möglichen Cyberattacke sind die IT-Systeme der Industrie- und Handelskammern in Deutschland aus Sicherheitsgründen vorsorglich heruntergefahren worden. Das teilte der Deutsche Industrie- und Handelskammertag am Donnerstag mit. Aktuell werde intensiv an Lösung und Abwehr gearbeitet. Sukzessive würden die IT-Systeme nach Prüfung hochgefahren.

Betroffen seien alle 70 IHK in Deutschland, sagte ein Sprecher der für die IT zuständigen IHK Gesellschaft für Informationsverarbeitung (GfI) in Dortmund am Donnerstag. Die Webseiten seien nicht aufrufbar, auch die Telefonanlage sei betroffen. Das zentrale interne Verwaltungssystem läuft demnach aber weiter, wie es am Mittag hieß.

Man habe am Mittwochnachmittag «Aktivitäten» bemerkt, sagte der Sprecher. Daraufhin seien am späten Abend als Präventionsmaßnahme die IT-Systeme heruntergefahren worden. Man spreche aber weiter von einer «möglichen» Cyberattacke, betonte der Sprecher.

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