Freitag, 23.10.2020
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Faust-Preis für Choreograph Bill Forsythe

Tanz: Von 1984 bis 2004 in Frankfurt Ballettdirektor

KÖLN
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Der Cho­reo­graph Wil­liam »Bill« For­sy­the er­hält den Deut­schen Thea­ter­preis »Der Faust 2020« für sein Le­bens­werk.

Der 70-Jährige US-Amerikaner, der von 1984 bis 2004 Ballettdirektor in Frankfurt war, habe den zeitgenössischen Tanz durch seine Arbeit entscheidend beeinflusst, teilte der Deutsche Bühnenverein am Donnerstag in Köln mit. »Als ewig Forschender hat er die Kunstform Tanz, aber auch seine eigene strenge und zugleich sinnliche Tanzsprache immer wieder neu erfunden.«

Der »Faust«-Theaterpreis wird von der Kulturstiftung der Länder, der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste und dem Deutschen Bühnenverein in Köln vergeben. Mit der Auszeichnung werden herausragende künstlerische Leistungen in acht Kategorien geehrt. Nominiert sind unter anderem das Ensemble der Produktion »New Ocean« am Schauspiel Köln, die Regisseurin Ewelina Marciniak und der Choreograph Bryan Arias. Die undotierten Preise werden am 21. November im Staatstheater Hannover verliehen.

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