Mittwoch, 18.09.2019

Verendete Greifvögel nicht getötet

CHAM
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Drei Greif­vö­gel sind im Land­kreis Cham ve­r­en­det: Un­ter­su­chun­gen ha­ben aber ge­zeigt, dass die Tie­re nicht ge­tö­tet wur­den, son­dern an Ab­ma­ge­rung oder an Ver­let­zun­gen star­ben, wie die Po­li­zei mit­teil­te. Zwei ver­letz­te Mäu­s­e­bus­sar­de wur­den in ei­ne Vo­ge­lauf­fang­sta­ti­on und in ei­ne Tier­k­li­nik ge­bracht, wo sie sch­ließ­lich star­ben.

Außerdem wurde ein toter Turmfalke entdeckt. Nachdem in der Region öfter Tiere vergiftet wurden, seien die Kadaver vorsorglich untersucht worden, so die Polizei.

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