Kriminalist erforscht weibliche Seite des Mordens

Frankfurt/Main (dpa)
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Die weibliche Seite des Mordens hat sich der Kriminalhauptkommissar Stephan Harbort für sein neues Sachbuch vorgenommen. Seine Recherchen sind Grundlage einer ARD-Serie, die im Oktober ausgestrahlt werden soll.

Der Kriminalist und Autor («Der Serienmörder») zeigt in «Wenn Frauen morden» anhand konkreter Beispiele aus der deutschen Kriminalgeschichte, dass solche Taten immer etwas mit Männern zu tun haben. Die Täterinnen töten nur selten, um sich einen finanziellen Vorteil zu verschaffen; ihnen geht es meist um die (verbotene) Lösung zwischenmenschlicher Konflikte. Aus nüchternen Ermittlungs- und Gerichtsakten rekonstruiert der Polizist auch schwer erträgliche Fälle von serienmäßigen Kinds- und Patiententötungen.

Stephan Harbort

Wenn Frauen morden

Eichborn, Frankfurt

208 Seiten, 16,95 Euro

ISBN 978-3-8218- 5703-9

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