Mittwoch, 14.11.2018

Im Matsch sehr gut behauptet

Trial:MSF-Erfolge in durchweichten Sektionen

Mittwoch, 25.07.2018 - 21:26 Uhr

Ei­ne Schlamm­schlacht gab es am Wo­che­n­en­de beim MSC Ju­ra Hei­deck in Lie­ben­stadt (Land­kreis Roth). Der Re­gen vom Frei­tag hat­te die Sek­tio­nen to­tal auf­ge­weicht. Auch am Sams­tag reg­ne­te es durch - bis zur Sie­ger­eh­rung am spä­ten Sonn­ta­gnach­mit­tag.

Der MSC Jura Heideck war Ausrichter zweier Läufe zum Jura-Trial-Pokal und zum Alpenpokal. Hier trafen sich die Fahrer von Nord- und Südbayern. 92 Fahrer kamen nach Heideck. Für die Motorsportfreunde Frammersbach ging ein acht Fahrer starkes Team Uhr an den Start. Acht Sektionen mussten dreimal in der Zeit von vier Stunden gefahren werden.

Vivian Wachs kämpfte in der stark besetzten Klasse 3, kam aber nicht unter die Top Ten. In der Klasse 5 waren gleich vier Frammersbacher am Start. Maurice Schiller belegte bei den Jugendlichen den dritten Platz, Dario Walch fuhr auf Platz fünf. Heiko Sauer belegte bei den Erwachsenen den fünften Platz, Bertram Amrhein den elften Platz. Nicole Schiller sicherte sich in der Klasse 6 den zweiten Platz, punktgleich mit dem Dritten, sie hatte dafür aber mehr 0-Fehler-Sektionen. Emilia Sauer kämpfte gegen die Südbayern an und belegte am Ende Platz sechs. Paul-Kilian Staudiegel erreichte Platz sieben. Während des ganzen Tages fiel dauerhaft leichter Regen.

Nicole Schiller wieder top

Am Sonntag brauchten selbst die Betreuer gutes Schuhwerk, um die Fahrer zwischen den Sektionen zu begleiten. Vivian Wachs kam mit den durchweichten Sektionen besser zurecht und siegte in der Klasse 3 bei den Erwachsenen und ließ die Männer hinter sich. Maurice Schiller hatte technische Probleme und kam nur auf den fünften Platz in der Klasse 5. Dario Walch belegte in dem ausgewogenen Fahrerfeld den achten Platz. Heiko Sauer fuhr knapp am Podest vorbei und musste sich bei den Erwachsenen mit dem vierten Platz begnügen. Bertram Amrhein belegte den elften Platz.

Nicole Schiller zeigte den Männern am zweiten Tag, wie gefahren werden sollte. Sie gewann mit Vorsprung und nahm stolz den ersehnten Pokal in Empfang. Emilia Sauer musste sich mit dem vierten Platz begnügen. Die Sonne stand am Himmel, als sich die Teilnehmer mit ihren schlammbedeckten Motorrädern auf die Heimreise machten.

Egon Schiller
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