Profi-Mountainbiker Max Brandl zum dritten Mal deutscher Meister

Olym­pi­sche Dis­zi­p­lin Cross-Co­un­try

Mountainbike
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Abklatschen mit den Fans: Max Brandl in Aktion.
Foto: Armin M. Küstenbrück
Pro­fi Max Brandl (Lex­wa­re Ra­cing/RVV Wom­bach) hat zum drit­ten Mal nach 2019 und 2020 die deut­sche Meis­ter­schaft in der olym­pi­schen Dis­zi­p­lin Cross-Co­un­try ge­won­nen.

Der 24-Jährige aus Lohr-Sendelbach triumphierte am späten Sonntagnachmittag bei den nationalen Titelkämpfen in Bad Salzdetfurth (Niedersachsen) als Solist und benötigte für die sechs Runden 1:14,04 Stunden.

Dahinter folgten Luca Schwarzbauer (Canyon, +13 Sekunden) und Niklas Schehl (Team Stop&Go Marderabwehr, + 31) auf den Rängen zwei und drei. Brandls Vereinskollege Alex Bregenzer (Eighty Aid Racing) wurde in 1:17,03 Stunden Siebter.

»Einfach nur glücklich«

»Es ist unbeschreiblich, nach meiner Verletzungspause ganz oben zu stehen. Ich bin einfach nur glücklich«, sagte Brandl, der sich im April bei einem Trainingssturz das Radiusköpfchen brach und eine wochenlange Rennpause einlegen musste.

Mit einer Attacke hatte er in der vierten Runde bei großer Hitze für die Vorentscheidung gesorgt und sich von seinen Mitstreitern Schwarzbauer und Schehl gelöst. Alex Bregenzer war ebenfalls zufrieden: »Rang sieben ist ein solides Ergebnis bei der hohen Leistungsdichte. Ich wurde nach dem Start durch einen Sturz kurz aufgehalten, habe danach aber mein Ding durchgezogen.«

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