Donnerstag, 03.12.2020
75 Jahre Main-echo Main-Echo Startseite

Am Ende entscheidet ein Wimpernschlag: Aschaffenburger Gassner gewinnt Skeleton-Krimi in Winterberg

Skeleton
Kommentieren
< 1 Min.

Sie müssen sich anmelden um diese Funktionalität nutzen zu können.

Alex­an­der Gass­ner vom BSC Win­ter­berg wur­de am Sams­tag mit ei­nem Vor­sprung von ei­ner Hun­derts­tel Se­kun­de in 1:50,82 Mi­nu­ten deut­scher Meis­ter im Skele­ton vor Welt­meis­ter Chri­s­to­pher Gro­theer (BRC Thürin­gen).

In einem spannenden Wettkampf verteidigte der seit Jahresbeginn in Aschaffenburg lebende Gassner seinen im letzten Jahr am Königsee gewonnen Titel und gewann seine vierte deutsche Meisterschaft. Den dritten Platz in einem echten Krimi belegte Felix Keisinger vom WSV Königsee in 1:50,89 Minuten.

Bei bestem Wetter und auf einer Top-Bahn lag Weltmeister Grotheer mit neuem Bahnrekord in 55,28 Sekunden nach dem ersten Lauf zwei Hundertstel vor Gassner. Nach einer um sieben Hundertstel schlechteren Startzeit als Grother zeigte Gassner mit einer optimalen Fahrlinie im zweiten Lauf seine Klasse. Mit der zweitschnellsten Laufzeit (55,52 Sekunden) verdrängte er Grother am Ende hauchdünn.

»Zwei perfekte Fahrten«

Glücklich fasste Gassner den spannenden Wettkampf zusammen: »Als erster Starter im ersten Lauf habe ich mit neuem Bahnrekord, den Christopher dann noch verbessert hat, gut vorgelegt. Auch mein zweiter Lauf war richtig gut. Zwei perfekte Fahrten auf einer top Piste.«

Bei den Frauen gewann Weltmeisterin Tina Hermann vom WSV Königsee zum fünften Mal in Serie mit 0,2 Sekunden Vorsprung vor Jacqueline Lölling (RSG Hochsauerland) und Hannah Neise (BSC Winterberg).

Kommentare

Um Beiträge schreiben zu können, müssen Sie angemeldet und Ihre E-Mail Adresse bestätigt sein!


Benutzername
Passwort
Anmeldung über Cookie merken
laden

Artikel einbinden
Sie möchten diesen Artikel in Ihre eigene Webseite integrieren?
Mit diesem Modul haben Sie die Möglichkeit dazu – ganz einfach und kostenlos!