Freitag, 04.12.2020
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Sehr erfolgreich für Damm gerungen: Samin Pehlivan in Istanbul verstorben - ein Nachruf

Nachruf
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Samin Pehlivan ist tot. Foto: Archiv
Foto: Archiv
Ein al­tes Rin­ger­herz hat auf­ge­hört zu schla­gen, Sa­min Peh­li­van ist tot. Kurz vor sei­nem 80. Ge­burts­tag ist der ge­bür­ti­ge Ju­gosla­we am 21. Ok­tober in Is­t­an­bul nach lan­ger Krank­heit ge­s­tor­ben. Peh­li­van war in den sech­zi­ger und sieb­zi­ger Jah­ren ein sehr er­folg­rei­cher Rin­ger des SV Ei­nig­keit Aschaf­fen­burg-Damm.

1968 wurde der türkische Nationalringer von Burhan Bozkurt und Willi Greier nach Deutschland geholt, um die Bundesligamannschaft der Einigkeit zu verstärken. Am 9. November 1968 demonstrierte Pehlivan in Witten seine Qualität als Spitzenringer. Er holte gegen den Weltklasseringer Klaus Rost, Olympiavierter von Mexiko 1968, beim 3:3 ein Remis. Der Vereinschronist lobte ihn in seinem Sportbuch: »Den spannendsten und besten Kampf dieser Bundesligabegegnung machte Samin Pehlivan.« Ein überaus freundlicher Sportsmann, der so wunderbar lächeln konnte.

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