Mittwoch, 30.09.2020
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EM im Ringen: Niklas Dorn hat die Chance auf Platz drei, Selmaier gewinnt Silber und Wendle holt Bronze

Ringen
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Bei den Eu­ro­pa­meis­ter­schaf­ten in Rom hat es auch am letz­ten Wett­kampf­tag der Frau­en deut­sche Er­fol­ge ge­ge­ben. Ma­ria Sel­mai­er ver­lor am Frei­tag zwar ihr Fi­na­le in der Ge­wichts­klas­se bis 72 Ki­lo­gramm, fei­er­te mit Sil­ber aber den größ­ten Er­folg ih­rer Kar­rie­re.

Die 28 Jahre alte Thüringerin musste sich nach einem starken Turnier erst der russischen Weltmeisterin und Olympiasiegerin von 2012, Natalia Worobjewa, geschlagen geben.

Die Badenerin Annika Wendle hatte kurz zuvor Bronze in der Klasse bis 53 Kilogramm errungen. Sie drückte die Rumänin Suzanna Seicariu auf die Schultern und entschied das Duell damit vorzeitig für sich.

Der Deutsche Ringer-Bund (DRB) hat bei den kontinentalen Wettkämpfen, die für viele Athleten zur Vorbereitung auf die Olympischen Spiele oder die für die Sommerspiele noch notwendigen Qualifikationsturniere dien-ten, damit schon sechs Medaillen gewonnen.

Frank Stäbler feierte Gold, Hannes Wagner, Jello Krahmer und Aline Rotter-Focken holten jeweils Bronze.

Am Samstag stehen die Freistil-Kämpfer Horst Lehr (-57 kg) und Gennadij Cudinovic (-97 kg) in den Bronze-Kämpfen. Niklas Dorn (-65 kg) vom KSC Germania Hösbach hat in der Hoffnungsrunde ebenfalls die Chance auf Platz drei.

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