Dienstag, 25.02.2020
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Ringer-EM in Rom: Europameister von 2017 Pascal Eisele früh ausgeschieden

Ringen
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Der Eu­ro­pa­meis­ter von 2017, Pa­s­cal Ei­se­le, ist am Mon­tag bei der Rin­ger-EM in Rom früh aus­ge­schie­den. In der Ge­wichts­klas­se bis 77 Ki­lo un­ter­lag der Oden­wäl­der, der aus dem Fürt­her Orts­teil Fah­ren­bach stammt, dem Ser­ben Vik­tor Ne­mes.

In einem engen, wertungsarmen Duell setzte sich Nemes als der einen Tick aktivere Ringer nach den vollen sechs Minuten mit 3:1 durch. Wegen seines Aus' schon in der Qualifikationsrunde bekam Eisele auch über die Hoffnungsrunde keine weitere Chance mehr.

Die EM war allerdings keine direkte Qualifikationsmöglichkeit für die Olympischen Spiele in Tokio, auf die Eisele hofft und für die er sich über eines von noch zwei ausstehenden Olympia-Qualifikationsturnieren als Finalteilnehmer qualifizieren müsste.

Auch für den früheren Mömbriser Fabian Schmitt war die EM nach einer Qualifikationsniederlage gegen den Italiener Giovanni Freni schnell beendet. Im 55-Kilo-Limit war Schmitt beim Stand von 0:8 technisch unterlegen. Später in der EM-Woche steigen auch noch die Freistil-Athleten ein; aus der Region sind das die Waldaschafferin Anna Schell (68-Kilo-Limit), die als WM-Dritte des Vorjahrs bereits für die Olympischen Spiele in Tokio qualifiziert ist, und im 65-Kilo-Limit der Männer der Hösbacher Niklas Dorn.

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