Die Nägelsee-Halle füllt sich etwas

Neben Dauerkarten-Inhabern 100 weitere Zuschauer zugelassen

Handball
1 Min.

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Wenn Jonathan Born und der TSV Lohr am Samstagabend gegen den TSV Friedberg spielen, sind etwas mehr Zuschauer als zuletzt erlaubt.
Foto: Armin Röder
Co­ron­a­be­dingt ei­ne Wo­che spä­ter als ur­sprüng­lich ge­plant und mög­li­cher­wei­se noch oh­ne sei­nen er­krank­ten Spie­ler­trai­ner Ma­xi­mi­li­an Sch­mitt emp­fängt der TSV Lohr am Sams­ta­g­a­bend in der Männ­er­hand­ball-Bay­ern­li­ga (Staf­fel Nord) den TSV Fried­berg.

TSV Lohr (11:3 Punkte, Platz 2) - TSV Friedberg (5:11, Platz 6). - Samstag, 19.30 Uhr, Nägelsee-Halle. - Schmitt, der die Schwaben in der Rundenvorschau als einen Titelfavoriten gesehen hat, beharrt immer noch darauf, dass die Friedberger besser sind als ihr Tabellenstand. Und die Tatsache, dass die Gäste vom Samstag in ihrem Heimspiel Anfang Februar den Tabellenführer DJK Waldbüttelbrunn mit 24:18 versohlt haben, gibt dem 30-Jährigen recht: »Vor allem zuhause sind sie sehr stark, und wenn man da nicht voll da ist, setzt es halt eine Niederlage.«

Jung und begeisterungsfähig

Die blieb den Seinen in der Hinrunde erspart: Am Ende hieß es 26:23 für die Lohrer, auch wenn Maxi Schmitt damals zufriedener mit der Einstellung als mit der spielerischen Performance war. »Sie sind im Lauf der Runde vor allem in der Deckung flexibler geworden, und es sind junge Spieler. Und wenn junge Spieler Oberwasser bekommen, dann können sie auch die stärksten Teams der Liga wie eben Waldbüttelbrunn schlagen«, sieht der Lohrer Spielertrainer vor allem in der Begeisterungsfähigkeit den größten Trumpf der Schwaben.

Er sehe sein Team spielerisch schon eine Nummer besser als die Gäste, doch in einem einzelnen Spiel heiße das nichts: »Wir müssen ihnen von Anfang an den Schneid abkaufen, sie gar nicht erst ins Fahrwasser kommen lassen. Sonst wird´s schwer - auch zuhause.«

Andererseits gelte für seine Mannschaft: »Heimspiele in Lohr werden nicht verloren.« Und es entsteht allmählich tatsächlich altgewohnte Heimspiel-Atmosphäre: Neben den Dauerkarteninhabern werden auch noch weitere 100 Zuschauer über die Abendkasse bei 2G-Regelung und FFP2-Maskenpflicht eingelassen.

Den heimstarken Lohrern steht der ganze Kader zur Verfügung, mit einem wichtigen Fragezeichen hinter dem Kopf der Mannschaft: Maximilian Schmitt war wie andere Spieler zwischenzeitlich an Corona erkrankt, doch bei ihm steht die Freitestung noch aus.

Lohr am Samstag

Kader: Szabó, Scheiner (beide Tor), Gomes, Seltsam, L. Schmitt, J. Schmitt, M. Schmitt (?), Zehnter, Born, Horký, Wunn, Röder.

Es fehlt: niemand.

Anwurf:

19.30 Uhr, Nägelsee-Halle.

Schiedsrichter:

Gruner/Mahler (Marktsteft/Volkach). Unser Tipp: 1.

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