Schmidt ist der Hit

Fußball: Gastgeber SV Altfeld setzt sich beim BFV-Quali-Turnier gegen Titelverteidiger Retzbach durch

Fußball
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Führungsspieler draußen und drinnen: Christopher Gebert (Altfeld) zieht ab, zwei Mann von Fatihspor Karlstadt versuchen zu blocken.
Foto: AlexanderNadler
Gast­ge­ber SV Alt­feld hat das Vor­tur­nier am Drei­kö­n­igs­tag zur Würz­bur­ger Hal­len-Kreis­meis­ter­schaft in der Markt­hei­den­fel­der Main-Spess­art-Hal­le ge­won­nen. Der Kreis­li­gist setz­te sich in ei­nem span­nen­den Neun­me­ter­schie­ßen ge­gen Ti­tel­ver­tei­di­ger TSV Retz­bach durch. Bei­de Teams spie­len kom­men­den Sams­tag in Rot­ten­dorf beim Kreis­fi­na­le.

Helmut Freudenberger vom SV Altfeld sprach von einem guten Turnier mit einigen Überraschungen. So hätte sich Fatihspor Karlstadt überraschend gut geschlagen. Etwas enttäuscht sei das Abschneiden von Marktheidenfeld, Uettingen oder Erlenbach gewesen. In der Vorrunde dominierte Altfeld seine Fünfergruppe und zog vor dem FV Karlstadt ins Halbfinale ein. In der zweiten Gruppe siegte Retzbach vor Fatihspor.
Im ersten Halbfinale standen sich der TSV Retzbach und der FV Karlstadt gegenüber. »Es war ein sehr umkämpftes Spiel, man hat gesehen, jeder will gewinnen«, so Freudenberger. Mit einem knappen 1:0 setzte sich Retzbach am Ende durch.
Im zweiten Semifinale bekam es Gastgeber Altfeld mit Fatihspor Karlstadt zu tun. Altfeld ging früh in Führung, der Gegner konnte aber gut mithalten. Eine besondere Regel im Futsal, die bei diesem Turnier angewendet wurde, kam dem SVA dann zugute: Für das vierte Foul gibt es einen Sechsmeter. Für jedes weitere Foul ebenfalls. Erst den dritten Neunmeter nach dem siebten Foul von Fatihspor verwandelte dann Gebert zum 2:1-Siegtreffer.
Showdown aus sechs Metern
So hieß die Endspielpaarung SV Altfeld gegen TSV Retzbach. Retzbach ging hier früh in Führung und musste spät den Ausgleich hinnehmen. So kam es auch hier zum Showdown vom Punkt aus. Hier ging es hin und her, bis schließlich Altfelds Keeper zum Sechsmeter-Killer wurde. Lukas Schmidt, der etatmäßig in der zweiten Altfelder Mannschaft spielt, hielt den letzten Retzbacher Strafstoß. Altfeld verwandelte und war Sieger des eigenen Turniers.
Vor allem seinem jungen Torhüter attestierte Helmut Freudenberger eine ganz starke Leistung während des Turniers am Samstag. Auch mit dem Zuspruch der Zuschauer war er zufrieden.
Steffen Schreck

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