Kanes Elfer wegen 0,02 Zentimetern nicht im Tor

WM-Serie »Poppes Kater«

WM 2022 - Satireserie
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Harry Kane
Englands Harry Kane zeigt den Daumen nach oben.
Foto: Pan Yulong/XinHua/dpa
Wäh­rend sich in Ka­tar die Kroa­ten und die Ja­pa­ner vom Punkt du­el­lie­ren, sind es bei mei­ner al­ter­na­ti­ven Som­mer-WM na­tür­lich die En­g­län­der. Pop­pes WM-Ka­ter, in Fol­ge 9 mit viel Tanz und Dra­ma.

Brasilien scheidet im Achtelfinale gegen Südkorea fast aus. Als die Seleção das 1:0 schießt, rennen alle Spieler zur Trainerbank und tanzen fast eine Minute. Blöd nur, dass die in der eigene Hälfte ist und das Spiel schon wieder angepfiffen wurde. Son rennt mit dem Ball ins leere Tor.

Als bei 5:1 in der 50. Minute auch noch Trikots ausgezogen werden, fliegen gleich vier Spieler mit Gelb-Rot vom Platz. Mit sechs Feldspielern retten die Ballzauberer vom Zuckerhut ein 5:4 ins Ziel. England scheitert indes ausgerechnet im Elfmeterschießen an Argentinien, weil die Torlinientechnik nach 15 Minuten Wartezeit berechnet, dass der Schuss von Kane wegen 0,02 Zentimetern nicht im Tor war.

Überraschend ist der Rücktritt von Teammanager Oliver Bierhoff, der seit 1996 in keinem DFB-Sammelalbum gefehlt hat. Nach dem Viertelfinale, in dem die deutsche Mannschaft mit viel Mühe und einem Tor von Moukoko in die nächste Runde zieht, stellt er sich vor die Mikrofone, bedankt sich bei alle Werbepartnern und wechselt mit sofortiger Wirkung zur Fifa.

Schon am nächsten Tag verkündet er mit Arsène Wenger, wie die nächste WM aussehen soll: 72 Teams, Zwischengruppen nach der Vorrunde, jede Gruppe und jedes Team soll nach Vorbild der WOK-WM eigene Sponsoren erhalten. Ob Hansi Flick beim Halbfinale ein »Danke Olli«-Shirt trägt und ob Messi den Rekord von Lothar Matthäus in Sachen »Meiste WM-Spiele« bricht? in der nächsten Folge erfahren Sie es.

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