Erste Mannschaft des VfR Uissigheim bleibt im Sommer weitgehend zusammen

Nur Rüttling und Roßmann wollen kürzertreten

Landesliga Odenwald
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Symbolfoto: Fußball.
Foto: Denise Nadler
Ver­let­zungs­f­rei blei­ben, den Zu­schau­ern ei­ne gu­te Show bie­ten und, wenn mög­lich, vi­el­leicht noch den ein oder an­de­ren Na­del­stich in Rich­tung Spit­zen­mann­schaf­ten set­zen. So oder so ähn­lich lau­tet das Mot­to beim VfR Uis­sig­heim für die letz­ten vier Be­geg­nun­gen der Auf­s­tiegs­run­de in der Fuß­ball-Lan­des­li­ga Oden­wald.

Am vorigen Sonntag war das Team von VfR-Coach Mario Oberst spielfrei. Zeit genug, um die 0:2-Niederlage in Höpfingen aufzuarbeiten und zu analysieren.

VfR Uissigheim - SV Königshofen - »Nein, in Höpfingen hatten wir nicht unseren besten Tag. Das war schon eine verdiente Niederlage«, machte Oberst aus seinem Herzen keine Mördergrube. Wobei er einschränkend hinzufügt, dass etliche Spieler angeschlagen, verletzt oder beruflich verhindert waren. In der Tat ist die Liste der Ausfälle lang. Neben Stammkeeper Maximilian Diehm fehlten Patrick Winkler, Matti Duschek, Maximilian Walz, Lennart Morawietz und Jonas Faulhaber. »Wir gehen personell so ein bisschen am Krückstock. Dass Marvin Füger oder Marius Krug aktuell spielen, hat also weniger mit Experimentieren zu tun«, sagt Oberst.

Und es wird nicht besser. In Höpfingen zog sich Ruben Diehm einen Handbruch zu und fällt für den Rest der Saison aus. Wer von den übrigen Rekonvaleszenten am Sonntag ins Team zurückkehrt, sollte sich beim Abschlusstraining am Freitag entscheiden.

Die Partie gegen Königshofen will Mario Oberst gewinnen, um den Abstand zum Lokalrivalen auf drei Zähler zu verkürzen. Gar nicht so leicht, denn die Messestädter sind, man mag es kaum glauben, trotz der jüngsten 2:3-Niederlage in Höpfingen immer noch das erfolgreichste Team der Aufstiegsrunde - vier Siege, eine Niederlage.

Fünfter, Sechster oder Siebter

Rein sportlich ist die Partie ohne jede Bedeutung, wenn man einmal davon absieht, ob der VfR in der Endabrechnung jetzt auf Platz fünf, sechs oder sieben steht. Nach oben geht für beide Mannschaften nichts mehr. Dementsprechend locker fällt auch Martin Michelbach, Sportlicher Leiter des SVK, ein Ausblick auf die Begegnung: »Meist spielen wir dort unentschieden, damit könnten wir auch diesmal gut leben.« Klingt nicht so, als befände sich seine Elf noch im »Angriffsmodus«.

Ende Mai ist traditionell auch die Zeit, in der Wechselspekulationen die Runde machen. Stand jetzt: Beim VfR bleiben alle Mann an Bord. »Alle haben für die kommende Runde zugesagt. Allein Volker Rüttling und Lukas Roßmann werden etwas kürzertreten«, so Mario Oberst.

Sein Wunsch für die letzten vier Spiele: »Ganz einfach. Dass für die letzten zwei Spiele möglichst viele Spieler wieder zur Verfügung stehen und wir das Meisterschaftsrennen vielleicht noch ein bisschen spannender machen können.«

Fünf SVK-Rückkehrer

Bei den Gästen stehen die zuletzt fehlenden Jan Wolf, Paul Baumann, Enrico Rathmann sowie Mirco und Niklas Michelbach wieder zur Verfügung.

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