Beim TSV Neuhütten/Wiesthal sollen zwei Leistungsträger sollen zurückkehren

Kampfspiel erwartet

Bezirksliga Unterfranken-West
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Symbolfoto: Fußball.
Foto: Denise Nadler
In der Fuß­ball-Be­zirks­li­ga West hat der TSV Neu­hüt­ten/Wies­thal im Auf­takt­spiel ge­gen Auf­s­tei­ger Ei­sin­gen in Un­ter­zahl ei­nen Punkt ge­holt. Dass dies kein sch­lech­tes Re­sul­tat ist, weiß auch TSV-Coach Alex­an­der Schu­bert, der im letz­ten Geg­ner ei­ne »rich­tig gu­te Mann­schaft« sieht. Unzufrieden war der 48-Jährige mit der Durchschlagskraft im Offensivspiel.

Spvgg Hösbach-Bahnhof (0 Punkte, Platz 14) - TSV Neuhütten/Wiesthal (1, Platz 8). - Samstag, 16 Uhr. - »Ich spiele lieber mit Dreierkette. Das tut unserem Spiel gut«, erklärte TSV-Zehner Felix Schanbacher Anfang der Woche. Dessen Trainer, Alexander Schubert, pflichtet dem Ex-Frankfurter bei: »Wir haben eben einen Mann mehr im Mittelfeld. Das hat eine Menge Vorteile«. Seit man Anfang der 00er-Jahre im Amateurfußball auf Viererkette umgestellt hatte, lässt sich nun wieder ein zunehmender Trend zur Dreierkette beobachten - allerdings ohne absichernden Libero. So probierte es auch der TSV in der vergangenen Runde hin und wieder mit diesem von Bayern-Trainer Julian Nagelsmann favorisierten System, was sich zumeist positiv auf das Offensivspiel der Hochspessarter auswirkte.

Ob Schuberts Wahl nun am Samstag, nachdem man in der vergangenen Woche noch mit vier Defensivspielern operiert hatte, wieder auf die Dreierkette fällt, steht und fällt mit den Einsätzen von Innenverteidiger Dominik Kunkel und Co-Spielertrainer Manuel Römlein. »Das wird sich am Freitagabend oder Samstagmorgen entscheiden. Ich rechne aber schon mit beiden«, beschreibt Schubert die Situation seiner beiden kränkelnden Schützlinge. Sollte Dominik Kunkel wieder einsatzbereit sein, könnte der mit seinen beiden Namensvettern und Abwehrroutiniers Marco und Christian Kunkel eine Dreierkette bilden. Römlein könnte währenddessen als zweiter Spielmacher neben Felix Schanbacher auflaufen - die Überzahl im Mittelfeld wäre damit vorhanden und könnte der TSV-Offensive neuen Schwung verleihen.

»Es ist eine starke Mannschaft, die seit Jahren zusammenspielt, wo immer wieder gute Jugendspieler nachkommen. Mit Patrick Schneider haben sie ihren auffälligsten Spieler«, verteilt Schubert Vorschusslorbeeren. Gegen Hösbach-Bahnhof wird also nicht nur die taktische Spielausrichtung von großer Bedeutung sein. Gegen eine robuste Mannschaft auf einem kleinen Sportplatz müsse man daher auch kämpferisch und mental »alles reinhauen«, wie der TSV-Coach ergänzt.

Neuhütten/Wiesthal am Samstag

Voraussichtliche Aufstellung: Krautwald - Chr. Kunkel, D. Kunkel, M. Kunkel - A. Wirzberger, Ehrlich, Eich, Geist, Schanbacher, Römlein - Gerlein. - Ersatz: Mehrlich (Tor), Hasenstab, Heuer, Fiedler, Münster, Körner, L. Wirzberger. - Es fehlen: Huth (Kreuzbandriss), Steigerwald (Schlüsselbeinbruch). - Anstoß: 16 Uhr. - Schiedsrichter: Jochen Burkard (Schweinfurt). - Unser Tipp: 0.

Bish. Torschützen:

1 Felix Schanbacher

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