TSV Amorbachs Trainer Kersten Elflein im Kurzinterview

»Vorne mitzuspielen ist unser Anspruch«

Kreisklasse AB 3
1 Min.

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Gibt es einen Zweikampf um den Titel? Duell zwischen Fritz Botzenhardt (FC Bürgstadt, links) und Lukas Heidemann (TSV Amorbach).
Foto: Stefan Gregor
Drei Fra­gen an Kers­ten Elf­lein, Trai­ner des TSV Amor­bach:

Der TSV Amor­bach (7 Nen­nun­gen) ist zu­sam­men mit dem FC Bürg­stadt (4 Nen­nun­gen) von den an­de­ren Ve­r­ei­nen auf den Fa­vo­ri­ten­schild ge­ho­ben wor­den. Wie ge­hen Sie da­mit um?
Elflein: Ich glaube, dass die anderen Vereine unser Innenleben noch nicht richtig kennen. Aber wenn eine Mannschaft aus höheren Ligen, in denen wir in den vergangenen Jahren lange spielten, absteigt, dann wird sie immer ganz oben eingeschätzt. Wir freuen uns darüber, wissen damit umzugehen, weil wir selbst auch oben mitspielen wollen.

Zur Person: Kersten Elflein
Foto: Privat

Alter: 50 Jahre
Hobbys: Fußball, Ausdauerläufer(Halbmarathon/Marathon) Fahrradfahren
Stationen: TSV Amorbach, TSV Großheubach (Spieler), TSV Großheubach (Trainer)
Motto: Es geht immer weiter. Beim Marathon kommt irgendwann der Mann mit dem Hammer und dann musst du den inneren Schweinehund überwinden.
Lieblingsverein:FC Bayern.


Im Vorfeld hört man vonvielen Vereinen, dass es in diesem Jahr aufgrund der Konstellation eine unheimlich interessante Kreisklassen-Saison geben wird. Wie sehen Sie das?

Elflein: Ich denke, es wird eine Menge Prestigeduelle und Derbys geben, die unheimlich attraktiv sind. In dieser Liga, vor allem im Miltenberger Raum, wollen auch nahezu alle Vereine gerne an den Start gehen. Nur ein Beispiel: Der VfL Mönchberg ist ein Rückkehrer und hat eine sehr lange Tradition. Das ist bei fast allen Vereinen so.

Wen sehen Sie als Hauptkonkurrenten an?
Elflein: Da gibt es einige. Natürlich der FC Bürgstadt. Ich denke, nach der Partie am siebten Spieltag können wir mehr sagen und es dürfte richtungsweisend sein. Aber auch andere Mannschaften können angreifen. Die DJK Stadt-/Dorfprozelten hat zwar einen wichtigen Stürmer verloren, aber wenn sie das komppensieren, sind sie nicht zu unterschätzen. In meinen Augen dürfen wir den SV Faulbach nicht außer Acht lassen. Wir haben aber in den ersten Trainingeinheiten gezeigt, das wir vorne mitspielen wollen und das ist auch unser Anspruch.

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