Samstag, 17.11.2018

»Ich sehe uns nicht als Favorit«

Kreisklasse AB 2 Mittwoch, 25.07.2018 - 12:26 Uhr

Drei Fragen an den Trainer des SV Gencler Birligi Aschaffenburg, Raik Henzgen.

Herr Henz­gen, was sin­dIh­re per­sön­li­chen Zie­le mit dem neu­en Ve­r­ein?
Henzgen: Die Spieler auf allen Ebenen zu verbessern und attraktiven Fußball spielen zu lassen, um die Platzierung der letzten Spielzeit zu bestätigen. Zudem möchte ich das Umfeld des Vereins auf ein neues Level heben und natürlich den Teamgeist mit Spaß, viel Eigenmotivation und guten Trainingseinheiten fördern.

Die Konkurrenz hat den SV Gencler Birligi als Mitfavorit auf den Titelauserkoren. Würden Sie das unterschreiben?
Henzgen: Das klingt schon gut, aber die klare Antwort lautet »Nein«. Der SV Gencler ist vergangenes Jahr erst aufgestiegen und hat mit Rang vier zweifelsohne direkt eine Top-Platzierung erreicht. Eine Fußballweisheit sagt aber, dass das zweite Jahr immer das schwerste wird. Deswegen sehe ich uns nicht als Favorit. Außerdem ist die Klasse in dieser Saison sehr ausgeglichen.

Wenn sehen Sie als ärgsten Konkurrenten um die vorderen Plätze und warum?
Henzgen: Zum einen den TuS Leider II mit einer extrem großen Spielerdecke und talentierten Nachwuchsspielern. Zum anderen Eintracht Leidersbach und Teutonia Obernau, die über gestandene Spieler und erfahrene Trainer verfügen. Auch den FSV Hessenthal/ Mespelbrunn habe ich auf der Rechung. Der Verein hat immer eine eingeschworene Truppe präsentiert.

Ingo Weber
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