Montag, 12.11.2018

Rück-Schippach lässt erstmals Federn

A-Klasse 5 Sonntag, 09.09.2018 - 20:27 Uhr

Dies­mal ver­hin­der­te auch die sch­lech­te Chan­cen­ver­wer­tung von Ki­ckers Kirch­zell in der Fuß­ball-A-Klas­se Aschaf­fen­burg 5 nicht den Sieg. Ge­gen Brei­ten­diel ge­wann die Göt­zin­ger-Elf 6:2, ob­wohl sie zwei­mal hin­ten lag.

Damit bleiben sie an den siegreichen Kleinheubachern dran, während Rück-Schippach gegen den Tabellennachbarn Weilbach beim 1:3 erstmals in dieser Saison Federn lassen musste. Die Partie mit insgesamt vier Platzverweisen war geprägt durch eine fragwürdige Schiedsrichterleistung, einen überragenden Torwart und unzählig ungenutzter Chancen.

Heppdiel sammelte gegen die Reserve von Bürgstadt die ersten Punkte und gab damit die »Rote Laterne« an Eisenbach ab, das gegen Laudenbach zwar gut spielte, aber nicht gewinnen konnte.

Bereits am Samstag hatte Amorbach II die Gäste aus Wörth zu Gast. In der ersten Halbzeit hielt die Heimelf kämpferisch und läuferisch noch gut mit. Doch nach Wiederanpfiff brach die neu formierte Reservemannschaft beim 0:4 noch deutlich ein.

Elsava-Pressesprecher Udo Lebert sagte nach dem Spiel gegen Weilbach: »90 Minuten haben wir den Gegner beherrscht und trotzdem sind wir als Verlierer vom Platz gegangen.« Die schlechte Chancenverwertung oder der überragende Gäste-Torwart Maximilian Kuger verhinderten einen Sieg. Knackpunkt war die fragwürdige Rückpass-Entscheidung des Schiedsrichters, dessen anschließender Freistoß die 1:3-Niederlage bedeutete.

Kleinheubach brauchte einige Minuten um gegen Weckbach in den Rhythmus zu kommen. Nach dem ersten Tor lief es aber dann beim 8:0 wie am Schnürchen.

Die ersten zwei Offensivaktionen von Schneeberg führten in Eschau zu zwei Toren. Nach Wiederanpfiff gab es Chancen auf beiden Seiten, doch »insgesamt waren wir heute nicht gut genug um irgendwas zu reißen«, so Eschau-Sprecher Jörg Ziegler nach der 1:2-Niederlage.

Breitendiel ging in Kirchzell zunächst zweimal in Führung, ehe der Gastgeber immer besser ins Spiel kam und den 140 Zuschauern eine tolle Aufholjagd zeigte.

Das 2:4 spiegelt den Spielverlauf zwischen Eisenbach und Laudenbach nicht wider. Die Heimelf hatte ein Chancenplus, machte aber hinten zu viele Fehler die Laudenbach ausnutzte.

ekü
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