Serie von Alzenaus U17 hält, aber die Tabellenführung ist futsch

Wieder nicht verloren

Juniorenfußball
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Fußball
Foto: Jan Woitas (dpa)
Am Wo­che­n­en­de gab es Sie­ge für die U14 und U19 der Vik­to­ria. Die U17-Teams von Al­zenau und Aschaf­fen­burg muss­ten sich als Ta­bel­len­füh­rer mit Un­ent­schie­den zu­frie­den ge­ben.

U15-Bayernliga Nord: FC Eintracht Bamberg - Viktoria Aschaffenburg 1:3 (1:3). - Spielerisch und taktisch überlegen gewann die U14 der Viktoria. Nach gutem Pressing erzielten Emir Kaynak (6. Minute) und Luis Wienholz (27.) die Tore zur 2:0-Führung für Aschaffenburg. Per Freistoß verkürzte Bamberg (32.). Nach einem Zuspiel von Wienholz traf Elias Schäffer (35. ) zur 3:1-Pausenführung. Weiteren Chancen von Till Wiegand, Kaynak und Wienholz stand nur ein Lattenschuss von Bamberg gegenüber. »Wir haben nichts zugelassen, gut gepresst und hoch verdient gewonnen«, so Trainer Michael Ullrich.

U15-Regionalliga Bayern: FC Augsburg - Viktoria Aschaffenburg 1:0 (1:0). - »Der Gegner heute war reifer und hat nicht unverdient gewonnen. Augsburg war gegenüber dem Hinspiel nicht wiederzuerkennen«, lautete das Fazit von Trainer Frank Brunn. In der 22. Minute erzielte Augsburg das Tor des Tages. Bis dahin hatte Aschaffenburg leichte Vorteile. Nach dem Tor war Augsburg die bessere Mannschaft und es gab kaum Torchancen für die Viktoria.

Führung in zweiter Minute

U17-Landesliga Bayern Nord: TSV 1860 Weißenburg - Viktoria Aschaffenburg 1:1 (1:1). - Bereits in der zweiten Minute verwertete Eren Bozan nach einem Schuss von Ali Aziz den Abpraller zur 1:0-Führung für die Viktoria. Per Foulelfmeter stellte Weißenburg in der Nachspielzeit vor der Pause den 1:1-Endstand her. Zuvor hatte der Tabellenführer mehrfach Chancen die Führung auszubauen. »Es war kein gutes Spiel bei schwierigen Platzbedingungen«, so Trainer Mario Schacht.

U19-Landesliga Bayern Nord: Spvgg Ansbach - SV Viktoria 4:3 (2:2). - Nach guten Kombinationen ging Aschaffenburg durch Tore von Miklos Lakatos (4.) und Ismail Qasichani (26.) zweimal in Führung, doch Ansbach glich zum 1:1 (26.) und kurz vor der Pause zum 2:2 aus. In der 57. Minute erzielte Qasichania nach einem Treffer von Ansbach (49.) das 3:3. Ansbach kam noch zum glücklichen Siegtreffer (75.). »Wir sind mit einer Rumpfelf nach vielen kurzfristigen Ausfällen nach Ansbach gefahren, haben gut gespielt und unglücklich verloren«, so Trainer Manuel Grauel.

U19-Bayernliga: Viktoria Aschaffenburg - ASV Neumarkt 3:0 (1:0). - Gegen den mit einer Fünfer-Kette und einer Viererkette tief stehenden ASV ging Aschaffenburg nach einer einstudierten Eckballvariante durch Ruben Miguel Conceicao Fernandes in Führung (23.). Fernandes (75.) und Danylo Barudi (86.) sorgten mit Kontern für den 3:0-Heimsieg. »Es war ein Arbeitssieg. Wichtig war nach den Punktgewinnen gegen Spitzenmannschaften auch gegen eine Mannschaft aus der zweiten Tabellenhälfte zu gewinnen«, so Trainer Alexander Waimert.

Zwei ungenutzte Großchancen

U17-Verbandsliga Hessen Süd: Bayern Alzenau - VfB Unterliederbach 3:3 (2:2). - Auch im siebten Spiel in Folge blieb Alzenau ungeschlagen, musste aber durch das 3:3 gegen den Tabellenelften die Tabellenführung abgeben. Durch Tore von Gabriel Sauna im Nachschuss nach abgewehrtem Foulelfmeter und Yuma Reichert kam Alzenau nach 0:2-Rückstand noch vor der Pause zum Ausgleich. Mario Esposito brachte die Bayern (50.) in Führung. Anschließend ließ Alzenau zwei Großchancen ungenutzt und musste durch ein Kopfballtor den Ausgleich hinnehmen (72.). »Der Gegner war stärker als sein Tabellenplatz«, so Trainer Giuseppe Scopelliti.

U19-Hessenliga: Bayern Alzenau - SG RW Frankfurt 0:2 (0:0). - Mit einem gerechten 0:0 nach ausgeglichener erster Hälfte ging es in die Pause. Eine Großchance konnte Alzenau in Überzahl nach einer Zeitstrafe für die Gäste nicht verwerten und verlor durch Tore der Gäste (67./80.). »Die Jungs haben alles gegeben, standen tiefer als zuletzt und haben sehr diszipliniert gespielt. Kein Vorwurf an die Mannschaft, es war eine unglückliche Niederlage«, so Angelo Barletta, der Trainer Andreas Trageser vertrat.

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