1:4, 5:4, 5:6 - Irre Pleite der Germania Großkrot­zen­burg ge­gen Rot-Weiß Frank­furt

Ver­bands­li­ga Süd­hes­sen
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Foto: Denise Nadler
In ei­ner ir­ren Par­tie der Ver­bands­li­ga Süd­hes­sen hat Ger­ma­nia Großkrot­zen­burg ge­gen Rot-Weiß Frank­furt mit 5:6 (2:4) ver­lo­ren und bleibt mit sie­ben Punk­ten Ta­bel­len­letz­ter. Be­reits am Mitt­woch (20 Uhr) steht im Über­wald das Nach­hol­spiel bei Ein­tracht Wald-Mi­chel­bach an. »Wir haben jetzt in zwei Partien neun Tore erzielt und 13 bekommen«, schüttelte Germania-Trainer Christos Tsinas den Kopf.

Bereits nach wenigen Augenblicken fiel nach einem Eckball durch ein Eigentor das 0:1. Frühzeitig ließen die Hausherren die Köpfe hängen, daran änderte auch das zwischenzeitliche 1:2 durch Connor Storm nichts. Beim 1:4 schienen der Germania die Felle endgültig davonzuschwimmen, auch wenn Storm mit seinem zweiten Treffer unmittelbar vor der Pause auf 2:4 verkürzte.

Im zweiten Abschnitt startete Großkrotzenburg hellwach, glich binnen einer Viertelstunde aus und ging in der 65. Minute durch ein Eigentor sogar in Führung. Doch wie zuvor waren die Frankfurter immer wieder mit langen Bällen erfolgreich, die die Hausherren schlecht verteidigten. »Bis auf das erste sind alle Gegentore mehr oder weniger nach dem gleichen Muster gefallen«, sagte Tsifnas. So auch zehn Minuten vor Spielende, als Dario Stange zum 5:5 ausglich. Und Sekunden vor dem Abpfiff gelang ihm mit seinem dritten Treffer auch noch der glückliche Siegtreffer für die Gäste vom Brentanobad. - Tore: 0:1 Eigentor Menge (3.), 0:2 Stange (15.), 1:2 Storm (23.), 1:3 Eigentor (30.), 1:4 Barry (35.), 2:4 Storm (45.), 3:4 Jimenez Perez (49.), 4:4 Sen (60.) 5:4 Eigentor B. Müller (65.), 5:5, 5:6 Stange (80., 89.)

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