Viktorias Außenbahnspieler Marco Fritscher hört auf

Vertragsauflösung

Regionalliga Bayern
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Viktorias Marco Fritscher im Duell mit Nico Fundel (FV Illertissen).
Foto: Petra Reith
Mar­co Frit­scher wird nicht mehr län­ger Spie­ler der Vik­to­ria Aschaf­fen­burg sein. Das gab der Fuß­ball-Re­gio­nal­ligst am Di­ens­tag be­kannt. Da­mit trat ein, was vie­le Be­o­b­ach­ter rund um den Ve­r­ein schon län­ger be­fürch­tet hat­ten: Die Ver­let­zungs­pro­b­le­me des 27-Jäh­ri­gen las­sen ei­ne wei­te­re Kar­rie­re als Fuß­bal­ler nicht mehr zu. Nun zog der Außenbahnspieler Konsequenzen und einen Schlussstrich.

Der eigentlich bis Juni 2024 datierte Vertrag Fritschers mit der Viktoria wird vorzeitig zum Ende des Jahres in beidseitigem Einvernehmen und auf Wunsch des Spielers aufgelöst, heißt es in der Pressemitteilung. Damit reagiere der aus Seligenstadt stammende Flügelspieler auf seine lange Verletzungsgeschichte, die ihn seit seinem Wechsel von Kickers Offenbach an den Schönbusch im Sommer 2021 nur zu 17 Pflichtspieleinsätzen für die Weiß-Blauen hat kommen lassen.

Signale des Körpers

»In den letzten Jahren wurde ich immer wieder von Verletzungen zurückgeworfen. Irgendwann muss man dann eine Entscheidung treffen - das habe ich nun getan. Ich habe mich dazu entschlossen, auf die Signale meines Körpers zu hören und mich zu schützen. Dieser Schritt ist mir nicht leichtgefallen«, wird Fritscher zitiert.

Für den SVA, der in der Regionalliga Bayern auf dem dritten Platz überwintert, ist der sportliche Verlust insofern überschaubar, da Fritscher am Schönbusch nur äußerst selten zeigen konnte, was von ihm erhofft wurde. Gleichwohl hätte er die Aschaffenburger, Gesundheit vorausgesetzt, qualitativ voranbringen können. »Wir haben uns bewusst im Sommer 2022 für eine Vertragsverlängerung mit Marco entschieden, da wir von seinen Qualitäten auf dem Platz - wenn er gesund und im Vollbesitz seiner Kräfte ist - absolut überzeugt waren und sind. Allerdings haben die zahlreichen muskulären Probleme dazu geführt, dass Marco kaum zu Einsätzen kam«, sagt Sportvorstand Benedikt Hotz.

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