Montag, 24.09.2018

Es wird luftig im Kader von Erlenbach

Landesliga Nordwest: Weiter Personalsorgen

Donnerstag, 13.09.2018 - 18:51 Uhr

In der Fuß­ball-Lan­des­li­ga Nord­west kann der SV Er­len­bach nach zu­letzt gu­ten Leis­tun­gen den Blick nach vor­ne rich­ten. Die Gö­b­ig-Elf er­war­tet am Sams­tag die TG Höch­berg am Sport­ge­län­de am Vik­to­ria­heim.

SV Erlenbach - TG Höchberg (Samstag, 16 Uhr). - »Geesdorf war unglücklich, ansonsten sind wir voll zufrieden«, sagt SVE-Trainer Sebastian Göbig. »Trotz Tabellenplatz zwölf sind wir nur fünf Punkte hinter dem Spitzenreiter«, ergänzt der 33-Jährige. Seiner Meinung nach habe sich seine Mannschaft nach guten Leistungen zumindest vom Tabellenende etwas absetzen können.

»Allerdings haben wir personell richtig Probleme«, räumt Göbig ein. Mustafa Kocer fehlt noch immer wegen seiner Rot-Sperre, und die beiden Verletzten Maik Neuendorf und Noel Kuther brauchen noch Zeit. Zu allem Überfluss hat sich am Samstag in Karlburg auch noch Johannes Zipp verletzt. Für ihn stand Göbig selbst die letzte halbe Stunde auf dem Rasen. Weiter ungewiss ist auch ein Einsatz von Muhammed Kayaroglu, der an muskulären Problemen leidet. »Wenn es noch mehr werden, wird es kritisch«, bangt Göbig.

Gegner wird Fußball spielen

Aber sein Blick geht optimistisch in die Zukunft. Gegen Höchberg gehe es darum, die Punkte zu Hause zu behalten. »Wir sind punktgleich, aber das wird ein anderes Spiel als zuletzt«, lautet Göbigs Einschätzung. Er rechnet damit, dass die Gäste weniger mit langen Bällen operieren, als mit spielerischen Elementen versuchen, dagegen zu halten. »Die werden versuchen, Fußball zu spielen«, so Göbig. Außer Haibach hätte das bislang noch keine Mannschaft gegen sein Team gezeigt. »Viel wird auch über die Robustheit gehen, es wird ein ganz anderes Spiel«, ist Göbig sicher.

Ziel sei es, in der Tabelle zu klettern. »Wir haben uns von ganz unten abgesetzt und können nun nach oben schauen«, sagt er optimistisch. Einzig trainieren war unter der Woche mit dem ausgedünnten Kader nicht wirklich drin. »Da ist es mir lieber, es geht einer zum Physiotherapeuten«, sagt Göbig. Wichtig sei, dass alle Spieler schnell wieder fit werden.

sts

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