Samstag, 17.11.2018

Haibach muss in Kleinrinderfeld aufpassen

Landesliga Nordwest Donnerstag, 16.08.2018 - 18:17 Uhr

Die Hai­ba­cher durf­ten sich in der Lan­des­li­ga Nord­west nur ei­nen Tag über die Ta­bel­len­füh­rung freu­en. Eu­er­bach/Kütz­berg über­hol­te die Trup­pe um Trai­ner Tors­ten Zeuch. Hai­bach ist nun Zwei­ter und fährt am nächs­ten Sonn­tag zum TSV Kleinrin­der­feld.

Apro­pos Kleinrin­der­feld, da war doch was! Richtig, die Grün-Weißen sind gewarnt, denn Kleinrinderfeld gewann erst vor ein paar Tagen in Kahl. Es wird also bestimmt kein Spaziergang für die Kicker vom Hohen Kreuz werden.

TSV Kleinrinderfeld - Alemannia Haibach (Sonntag, 15 Uhr). »Das war ein hartes Stück Arbeit, der 2:1-Erfolg über Kahl. Nach einer verkorksten ersten Hälfte haben wir uns gesteigert und einige Möglichkeiten herausgespielt. Wir hätten uns aber nicht beschweren können, wenn die Partie unentschieden ausgegangen wäre«, betonte Zeuch.

Er macht sich nichts vor: »Die Aufgabe in Kleinrinderfeld ist äußerst unangenehm. Ich habe den Gegner in Erlenbach studiert und da war nichts Spektakuläres dabei.« Die Gastgeber haben zuletzt fleißig gepunktet. Die Deckung steht kompakt, das machen auch die nur fünf Gegentore deutlich.

»Eines darf uns nicht passieren, dass wir in Rückstand geraten. Dann wird es unheimlich schwer, in Kleinrinderfeld etwas zu erben«, ergänzt der Trainer. Längere Zeit verzichten muss der Haibacher Coach auf Lukas Fröhlich. Der Abwehrspieler zog sich in Unterpleichfeld einen Kreuzbandriss im Knie zu und wird vermutlich in dieser Saison nicht mehr spielen können. Ein herber Verlust für die Alemannen.

Gastgeber optimistisch

Nach dem torlosen Unentschieden der Kleinrinderfelder in Lengfeld herrscht beim Gastgeber eine gute Stimmung. Der neu verpflichtete Trainer Tobias Jäger hat den großen Umbruch geschafft und blickt nach acht errungenen Zählern vertrauensvoll in die Zukunft. »Wir wollen aber nicht selbstzufrieden weiter nach oben blicken«, warnt der Fußballlehrer seine Jungs.

Jetzt kommt mit Alemannia Haibach ein dicker Brocken. »Die werden bestimmt da oben dabei bleiben«, ist sich Jäger sicher. »Haibach ist eine Elf mit viel Erfahrung. Wir haben aber ein Heimspiel und wollen uns in entsprechend guter Verfassung präsentieren.«

Wolfgang Schwarzkopf
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