Sailauf empfängt in der Relegation den Würzburger Kreisliga-Vizemeister Heidingsfeld

Der Bezirklsiga-13. will am Bischling eine gute Basis legen

Fußball-Relegation
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Foto: Marco Bachmann
Mit dem Heim­spiel ge­gen den SV Hei­dings­feld be­ginnt für die Sport­f­reun­de Sail­auf am Mitt­woch (18.30 Uhr) die Re­le­ga­ti­ons­run­de zur Fuß­ball-Be­zirks­li­ga Un­ter­fran­ken-West. mit ei­nem Heim­spiel ge­gen den Die Elf von Trai­ner Thors­ten Zeuch möch­te am Bi­sch­ling die Ba­sis für das Wei­ter­kom­men le­gen.

Zeuch hat den Gegner beim vorentscheidenden Spiel um den Titel der Kreisliga Würzburg 1 beobachtet, welches die Heidingsfelder gegen Schwarzach mit 1:2 verloren. »Sie sind offensiv gut aufgestellt. Aber für uns gilt, dass wir uns nicht nach dem Gegner richten wollen, sondern unsere eigene Leistung abrufen. Die Tagesform wird entscheiden.«

Zuletzt war Sailaufs Formkurve steil nach oben gegangen. »Aber die Mannschaften, die von unten kommen, haben eine gute Saison hinter sich und sind entsprechend motiviert«, sagt Zeuch. Dass das entscheidende zweite Spiel in Heidingsfeld stattfindet, möchte er nicht überbewerten: »Wir können daran eh nichts ändern, natürlich wäre es mir lieber, das Rückspiel auf eigenem Platz auszutragen. In der Relegation gilt ja noch die Auswärtstorregel.« Hinter Peter Miltenberger steht noch ein Fragezeichen, der Rest des Kaders brennt darauf, den Klassenerhalt einzutüten.

Die beiden Kreisliga-Zweiten

Der SV Mechenhard, Vizemeister der Kreisliga AB/MIL, gastiert am Mittwoch (18.30 Uhr) beim Vizemeister der Kreisliga MSP, SV Birkenfeld. Die Elf des SVM-Trainer-Duos Tino Frauenfelder und Philipp Fachaux hatte sich mit einer guten Rückrunde und als bestes Auswärtsteam auf Platz zwei verbessert. Eine Stärke dabei: die Unberechenbarkeit. Die Frankonen haben keinen echten Torjäger, sondern viele Akteure, die treffen können.

Birkenfeld sah lange wie der Meister aus, stolperte aber am vorletzten Spieltag gegen Steinfeld (1:1) und musste Eisingen den Vortritt lassen - trotz 23 Siegen aus 26 Partien. SVB-Spielertrainer Benedikt Strohmenger findet dennoch, dass seine Mannschaft »auf jeden Fall eine geile Runde« gespielt hat. Ein zusätzlicher Hoffnungsträger ist der Rückkehrer und Top-Torjäger Peter Schebler (14 Treffer), der nach abgesessener Rotsperre wieder spielen darf.

Die Sieger der beiden Relegations-Duelle kämpfen kommende Woche ebenfalls in Hin- und Rückspiel um den wahrscheinlich einzigen freien Platz in der Bezirksliga West.

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