Sonntag, 23.09.2018

Pa­trick Gei­ger: »Ich bin keiner, der sich einfach fallen lässt«

Sonntag, 09.09.2018 - 20:59 Uhr

Pa­trick Gei­gers Haupt­auf­ga­be beim TuS Fram­m­ers­bach ist das To­re-Ver­hin­dern. Doch bei der 0:2-Der­by­nie­der­la­ge sei­ner Elf ge­gen den TSV Retz­bach wä­re er fast zum Tor­jä­ger ge­wor­den.

Erst kratzte in der 41. Minute ein Retzbacher seinen Gewaltschuss von der Linie, dann wurde er eine Minute später in aussichtsreicher Position im Strafraum von den Beinen geholt, ohne aber den eigentlich fälligen Elfmeter zu bekommen. Unser Mitarbeiter Klaus Werthmann stellte dem Innenverteidiger nach dem Spiel drei Fragen.

Herr Geiger, was war für Sie der Knackpunkt des Spiels?
Geiger:Für mich war das ganz klar der nicht gegebene Elfmeter. Ein Manko war auch unsere Chancenverwertung. In der zweiten Halbzeit hat zwar der Zug nach vorne etwas nachgelassen, aber wir haben immer noch guten Fußball gespielt. Deshalb kann ich der Mannschaft keinen Vorwurf machen. Das war zu Recht ein Spitzenspiel.

Wie war für Sie die Szene in der 42. Minute, als sie im Strafraum zu Boden gingen, der Elfmeterpfiff aber ausblieb?
Geiger:Ich habe mir den Ball etwas zu weit vorgelegt, kam aber wieder ran. Dann hat mich der Gegenspieler stockvoll ans Bein getreten. Ich bin keiner, der sich einfach fallen lässt. Das war für mich ein klarer Elfmeter. Ich bin mir sicher: Wenn wir den bekommen und reingemacht hätten, dann wäre das die Wende des Spiels gewesen.

Was kann der TuS mit dieser jungen Mannschaft aus ihrer Sicht in dieser Saison noch erreichen?
Geiger: Eine direkte Zielvorgabe gibt es nicht. Wir wollen aber den fünften Platz aus dem Vorjahr bestätigen. Alles, was noch weiter nach oben ginge, wäre ein Bonus.

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